Unser Archiv

Um auch mal nachlesen zu können, was denn so alles los war, sammeln wir für Sie auf dieser Seite alle Einträge die wir bisher veröffentlicht haben.

Mitgliederversammlung am 21. November 2008

Den frisch gebackenen Landtagsabgeordneten Manfred Pointner konnte der erste Vorsitzende Klaus Gassner zur Mitgliederversammlung der "Einigkeit" beim Neuwirt begrüßen. Manfred Pointner berichtete in amüsanter Weise über die ersten Tage der Freien Wähler im Landtag. Die mehr als 30 Anwesenden hatten sichtlich Vergnügen den Ausführungen Manfred Pointners zu folgen. 

Gemeinderat Helmut Ecker informierte die Anwesenden über die wichtigsten Beschlüsse der letzten Zeit im Gemeinderat. 

 

 

      

 

Stellungnahme zur Presseerklärung des ersten Bürgermeister zum Thema Sport- und Freizeitpark- Tennis:

 

Es ist beschämend wie Bürgermeister Stallmeister mit der Wahrheit umgeht.

Trotz besseren Wissens behauptet er, ich persönlich hätte den Antrag für die Verbesserung der unerträglichen Situation der Tennisabteilung in den Gemeinderat eingebracht. Wenn es so wäre, hätte ich kein Problem damit. Es ist dies nur die mindeste Vorraussetzung, um diese Abteilung im Interesse des Gesamtvereins vernünftig am Leben zu erhalten und nicht abzuwürgen.  

Der Bürgermeister unterstellt in dem Zusammenhang, dass hier versucht wird, auf Kosten anderer Politik zu machen, wobei genau er dies mit seiner Stellungnahme und seinem Verhalten in der Sache betreibt.

Tatsache ist, dass ich den Vorschlag im Auftrag und in Zusammenarbeit für die Tennisabteilung entwickelt und an die Bauabteilung nach Absegnung durch den Abteilungsleiter weitergegeben habe. Der Amtsweg wurde also eingehalten.

Nun zu den die Fakten:

Nach einem Gespräch mit dem Abteilungsleiter Tennis hatte ich mich bereit erklärt zu prüfen, ob es eine Lösung gibt, die Wünsche der Tennisspieler bei vertretbaren Kosten zu erfüllen. Als ich daraufhin beim Bauamt der Gemeinde um Informationen über die Lage der Wasser- und Abwasserleitung und einen Gesprächstermin bat, hat Herr Stallmeister seinen Mitarbeiter angewiesen dies erst zu tun, wenn klar sei, dass dies der Wunsch der Tennisabteilungsleitung sei. Vorher dürfe die Verwaltung nicht tätig werden.

Hat er das vergessen?

Bereits am 04.12.2006 hatte der Abteilungsleiter die Gemeinde mit Schreiben an die Bauverwaltung über die Wünsche und Notwendigkeiten der Tennisabteilung informiert. Das war nicht ausreichend, denn so einfach geht das nicht mehr in Hallbergmoos.

Am 06.12.2006 forderte das Bauamt auf Anordnung von Bürgermeister Stallmeister eine schriftliche Bestätigung der Tennisabteilung an, da diese Forderungen gegenüber früher widersprüchlich seien. Am 07.12.2006 hat der Abteilungsleiter das Anliegen nochmals schriftlich begründet und die Wünsche der Abteilung nochmals betont.

Erst nach dieser Bestätigung durfte das Bauamt einen Ortstermin mit mir wahrnehmen und mir die Lagepläne über die Lage der Wasser- und Abwasserleitungen aushändigen.

Nach dem Ortstermin mit der Bauverwaltung und zwei weiteren Ortsterminen mit dem Abteilungsleiter Tennis habe ich das Konzept entwickelt. Anfang Januar habe ich die von der Abteilungsleitung abgesegneten Unterlagen der Verwaltung zur Verfügung gestellt. Zu keiner Zeit habe ich, wie vom Sportreferenten und dem Bürgermeister behauptet, persönlich einen Antrag gestellt. So war es und nicht anders.

Es ist fatal für unsere Gemeinde, wie der Bürgermeister mit Rückendeckung dieser unglückseligen Gemeinderatsmehrheit jeden noch so vernünftigen Vorschlag aus anderer Richtung zunichte machen will und nur Vorschläge aus den eigenen Reihen zulassen will.

In diesem Fall glaube ich nicht, dass es gelingen wird, denn der Sportreferent Lemer und der Bürgermeister liegen mit ihrer Beurteilung der Situation völlig daneben, was jeder, der nur die geringste Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen hat, bestätigen wird.

 

Herbert Kollmannsberger

 

27.02.2007  

 

 Politischer Aschermittwoch

 

  

Bis auf den letzten Platz war das Stüberl "beim Gross" in Goldach gefüllt. 

Der Vorsitzende Klaus Gassner  informierten die Anwesenden über die Finanzen der Gemeinde wie sie der selbsternannte Sparfuchs der Freien Wähler GR Zenker sieht . Eine Klarstellung in Sachen Tennis sowie die zur Zeit unbefriedigende Situation  der Tennisspieler im Sport und Freizeitpark erfolgte durch Gemeinderat Herbert Kollmannsberger. 

Lesen Sie den Bericht in Hallbergmoos-Online

 

 

 

Zum Jahresende möchten wir Sie noch über die Finanzsituation unserer Gemeinde .

Bei den Steuereinnahmen sind wir Spitze im Landkreis, leider auch bei der Schuldenentwicklung. Das passt eigentlich nicht zusammen, aber es ist so.  

Seit Jahren warnen wir aufgrund der getroffenen kleinen und großen Fehlentscheidungen vor der Schuldenfalle, aber die derzeitige Gemeinderatsmehrheit und der Bürgermeister wollte oder konnte es nicht erkennen.  

Die Vorstandschaft arbeitet derzeit an unseren Zielen und Maßnahmen die aufzeigen sollen, wie es besser geht. Den Entwurf wollen wir im Frühjahr nächsten Jahres unseren Mitgliedern vorstellen und mit ihnen diskutieren.  

Im Namen der gesamten Vorstandschaft darf ich Ihnen gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen.    

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Gaßner

1. Vorsitzender

 

 

Mitgliederversammlung im November 2006

 

Klaus Gassner, Wolfgang Kopf, Bert Kollmansberger

Der Kreisjugendpfleger Wolfgang Kopf informierte die anwesenden Zuhörer darüber, was eigentlich Kommunale Jugendarbeit bedeutet. Gemeinderat Herbert Kollmannsberger berichtete über die finanzielle Lage der Gemeinde . Thema war der große Schuldenberg der Gemeinde bei überdurchschnittlichen Steuereinnahmen ( siehe Statistik oben ).

 

 

Einigkeit vor Ort

Noch bevor die neuen Räume der Nachbarschaftshilfe offiziell übergeben wurden, informierte sich eine Abordnung der Einigkeit bei der Vorsitzenden der NBH ,Martina Willkowski über die Arbeit der NBH.

 

Die Einigkeits Abordnung vor Ort

 

Gemeinderat Herbert Kollmannsberger antwortet auf den Lesebrief von K.H.Zenker

Zenkers kuriose Finanzbetrachtungen  

Es ist erstaunlich, wie der zweite Bürgermeister die Finanzsituation beurteilt. Sollte das wirklich ernst gemeint sein? Für die Gemeinde wäre es viel besser man würde die Sache realistisch betrachten und die Weichen richtig stellen.  

Die geplanten Rücklagen von 8,4 Mio. Euro im Haushalt 2006 gegen die Schulden zu rechnen ist nicht nur unüblich, sondern abenteuerlich. Wo wir jetzt schon wissen dass wir davon 2,5 Mio. Euro für die Nachzahlung der Kreisumlage wegen hoher Gewerbesteuereinnahmen bereitstellen müssen. Eine weitere Million ist in diesem Jahr bereits für Investitionen verplant. Der Rest ist für unvorhersehbare Steuerrückzahlungen usw. bereitzustellen. Außerdem sind bei einer zukunftsorientierten Haushaltsplanung Rücklagen für künftige Investitionen zu bilden.

Deshalb ist diese Gegenrechnung absolut falsch, denn von den Rücklagen bleibt nichts für die Schuldentilgung übrig.  

Ganz kurios ist die Annahme: Wenn wir 2004 nicht 5,5 Mio. Euro Steuern zurückzahlen hätten müssen, wären die Schulden vergleichbar mit den Schulden im Jahr 1992. Dagegen könnte man einfach setzen: Wenn wir im Jahr 2005 nicht überraschender Weise 6 Mio. Euro mehr Gewerbesteuer eingenommen hätten als geplant hätte der Schuldenstand eine nicht mehr genehmigungsfähige Höhe erreicht. Solche unsinnigen Vergleichsrechnungen sind realitätsfremd und bringen uns nicht weiter.  

Dass in den Jahren 1984- 1996 die großen Investitionen größten teils nur über Grundstücksgeschäfte machbar waren, daraus haben wir nie ein Geheimnis gemacht.

Wir hatten damals Jahre mit weniger als 1 Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen und einen riesigen Nachholbedarf an Investitionen, wie Schule und Kindergärten usw.  

Mit sehr gutem Gespür für den Markt und vorteilhaften Verträgen mit Investoren konnten die Finanzen für die dringend notwendigen kommunalen Investitionen beschafft werden.

Unser damaliger Bürgermeister Manfred Pointner hat mit seinem Stellvertreter und dem gesamten Gemeinderat mit einstimmigen Beschlüssen zur rechten Zeit das Richtige getan.

Es wurden nicht nur Finanzmittel für Einrichtungen für unsere Bürger beschafft. Mit der Ansiedlung von hochkarätigen Firmen im damals aus dem Nichts geschaffenen Gewerbegebiet wurde die Grundlage für die jetzigen sehr hohen Gewerbesteuereinnahmen geschaffen.

Diese Jahre sind eine einmalige Erfolgsgeschichte für unsere Gemeinde und deren Bürger. Daraus haben wir kein Geheimnis gemacht, es gibt nichts zu verheimlichen, schon gar nicht von mir.

Jetzt sollte man die daraus resultierenden hohen Einnahmen sinnvoll verwenden und unnötige Ausgaben vermeiden, dafür werden wir uns weiter einsetzen.  

Herbert Kollmannsberger

Gemeinderat der Freien Wählergruppe

Einigkeit Hallbergmoos- Goldach  

29.03.06

 

Antwort auf den Leserbrief von W. Groth, in dem er dem  Vorsitzenden Klaus Gassner vorsätzlich Falsche Aussagen vorwirft  .

Nichts an meinen Aussagen war Unwahr !  

Die vom Gemeinderat Groth gegen mich erhobenen Vorwürfe der Unwahrheit muss ich entschieden zurückweisen, da sie jeder Grundlage entbehren.  

Zum Thema Pro Kopf- Verschuldung  

Die von mir genannten Zahlen (1.221 Euro, Pro Kopf in 2006)wurden vom Kämmerer der Gemeinde Hallbergmoos bekannt gegeben. Die Pro Kopf-Verschuldung ist der Wert, der üblicherweise zu  einem Vergleich herangezogen wird. Im Übrigen  wird er in ganz Bayern und darüber hinaus verwendet.  

Zum Thema „Gassner spricht von 18.000 Euro in den Sand gesetzten Planungskosten“

Diese Zahl wurde von mir, nach der Bekanntgabe durch den 1.Bürgermeister in der Sitzung vom 14.02.2006, auf dem politischen Aschermittwoch der Einigkeit verwendet. Diese Zahl ist im Protokoll der Sitzung nachzulesen. Bei dieser  Gemeinderatssitzung war im Übrigen auch GR Groth anwesend.  

Zum Thema Supermarkt auf dem Klöster Areal  

Wir sind wie viele Bürger auch, der Meinung dass dies der falsche Standort dafür ist.  

Diese Fakten zeigen dass ich nicht, wie von Herrn Groth behauptet, die Unwahrheit gesagt habe.

Klaus Gassner

Vorsitzender  

Einigkeit Hallbergmoos - Goldach

 

Politischer Aschermittwoch 

Über 40 Zuhörer durfte der erste Vorsitzende der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach, Klaus Gassner ,zum politischen Aschermittwoch begrüßen. Hauptthema war die Bilanz der Freien Wähler.

Lesen Sie dazu die ausführliche Rede, veröffentlicht in Hallbergmoos-Online 

Politischer Aschermittwoch

 

 

Klarstellung zur Genehmigung der Hauptschule Hallbergmoos

 

Es ist eine uralte Sache, dass Hallbergmoos eine Hauptschule wünscht und fordert, sie wurde immer wieder von allen Gemeinderäten seit 1978 gefordert.

Der Antrag von 2005 wurde von allen Fraktionen, dem Elternbeirat und den Bürgern unterstützt und führte aufgrund folgender Fakten zum Erfolg:

 

 

 

 

 

Wenn sich nun die Freien Wähler dies als ihr alleiniges Verdienst auf die Fahne schreiben wollen, entspricht es schlichtweg nicht der Wahrheit. Dies ist eine Verspottung all derer, die sich neben dem gesamten Gemeinderat in der Sache engagiert haben.

Wie sich inzwischen herausstellte, ist auch die Aussage falsch, dass eine zweizügige Hauptschule für Hallbergmoos genehmigt sei. Der Bürgermeister hat vor allem auch gegenüber dem Gemeinderat den Sachverhalt so dargestellt, als läge die Genehmigung bereits vor. Tatsache ist, dass er sich offensichtlich nur auf eine unverbindliche, mündliche Inaussichtstellung stützte. Es ist unverständlich warum er eine Planung vorantrieb für die es keine verbindliche Grundlage gab. Allein die schriftliche schulamtliche Genehmigung zählt. Die Vorentwurfsplanung und eine europaweite Ausschreibung waren mit großem teuerem Aufwand auf Grund dieser Information in Auftrag gegeben und abgeschlossen.

Jetzt geht die Sache von vorne los, neues Raumprogramm, neue Planung, noch mal Kosten.

Die Verwaltung, die Schulleitung und der Gemeinderat werden wieder einmal mit unnötiger Arbeit beschäftigt.

Erhebliche Summen von Steuergeldern werden zum wiederholten Mal durch falsche Vorgaben bei einer Projektplanung verschwendet.

 

31.01.2006  Herbert Kollmannsberger Gemeinderat Einigkeit Hallbergmoos- Goldach

 

 

Falsche Weichenstellungen und Steuergelderverschwendung nehmen kein Ende

Die Arroganz und Selbstbeweihräucherung, die von den Freien Wähler an den Tag gelegt wird, ist wohlbekannt. Der Fraktionsvorsitzende muss natürlich bei seiner Jahresbilanz die übrigen Gemeindratsmitglieder in ein entsprechend schlechtes Licht rücken, auch wenn dabei die Wahrheit völlig auf der Strecke bleibt.

Falsche Behauptungen

Die falsche Behauptung, dass für Hallbergmoos eine zweizügige Hauptschule nur aufgrund der Aktivitäten der Freien Wähler genehmigt worden sei, wäre weiter nicht schlimm.

Schlimm ist, dass auf Grund der falschen Vorgaben die Mehrheit des Gemeinderats für ein

8-Millionen-Euro-Objekt eine komplette Vorplanung und eine europaweite Ausschreibung beauftragt hat. Die Leistungen waren bereits fertig gestellt, als der Gemeinderat erfuhr, dass es offensichtlich keinerlei verbindliche schulaufsichtliche Genehmigung für eine zweizügige Hauptschule gab.

Nur unverbindliche Gespräche

Der Bürgermeister hatte sich wohl auf eine unverbindliche mündliche Inaussichtstellung verlassen. Fakt ist, dass wohl auf Grund des Bedarfes nur eine einzügige Hauptschule mit 7 Klassen (5- 9) unter einer gemeinsamen Schulleitung mit der Grundschule von der Regierung von Oberbayern genehmigt wurde.

Neue Fakten

Als dies in der letzten Sitzung dem Gemeinderat mitgeteilt wurde, hat unsere Fraktion den Antrag gestellt, bei der jetzt notwendigen neuen Planung auch die Möglichkeit eines An- und Erweiterungsbaues nochmals zu überprüfen. Mit den Stimmen der so genannten „Gestaltungsmehrheit“ wurde unser Antrag trotz der neuen Fakten abgelehnt. Wir sind überzeugt, dass das von den Lehrern und sicher auch von vielen Eltern zugunsten der Kinder bevorzugte Erweiterungsmodell möglich, sinnvoll und wesentlich günstiger zu erstellen, zu unterhalten und zu betreiben ist.

Großes Einsparpotential

Selbst wenn man die Schule am neuen Standort nur mit sieben Klassen einzügig baut ist der große Einspareffekt nicht zu erreichen, der durch die möglichen Doppelnutzungen bei der Erweiterung der bestehenden Schule zu erzielen wäre. Ein neuer Verwaltungstrakt könnte eingespart werden. Zeichen und Musiksaal könnten bei einem Erweiterungsbau für sieben Klassen in der bestehenden Schule mitgenutzt werden, ebenso müsste keine neue Aula und Bühne erstellt werden. Die erforderliche Grundstücksfläche würde sich erheblich verringern, da vom bestehenden Schulgrundstück große Flächen mitgenutzt werden könnten und es wäre auch noch Platz für eine spätere Erweiterung.

Teure Pannen sind der rote Faden

Es gibt unter der Führung des jetzigen Bürgermeisters kaum ein größeres Projekt, das nicht mit viel Verlust an finanzieller Substanz doppelt geplant und meist viel zu überzogen beauftragt wurde.

Nur ein Beispiel: Sport- und Freizeitpark

Die sicher teuerste und größte Fehlentscheidung der Freien Wähler-Mehrheit war die Beauftragung der Sportparkplanung in der jetzigen Form. Es war von Anfang an klar, dass das Konzept für eine abschnittsweise Realisierung völlig ungeeignet ist. Bereits jetzt sind hunderttausende von Euro für Doppelplanungen verschwendet worden. Neben dem finanziellen Desaster ist bedauerlich, dass uns das angefangene, zusammenhanglose Gelände über Jahre so erhalten bleibt, da an eine Fertigstellung in absehbarer Zeit nicht zu denken ist.

Steckengebliebene überzogene Projekte - hohe Schuldenlast

Mit dem nun wieder völlig überzogenen Schulhausneubau werden die Finanzmittel über Jahre erschöpft sein. Zuschüsse haben wir kaum zu erwarten, da wir seit dem Jahr 2000 unangefochtener Spitzenreiter bei den Steuereinnahmen im Landkreis und darüber hinaus sind. Leider sind wir auch bei der Pro-Kopf-Verschuldung inzwischen Spitze.

Weitere Fehlentscheidungen wird auch die an Steuereinnahmen reiche Gemeinde nicht mehr verkraften. Die von der Mehrheit der Freien Wählern beschlossenen Gewerbe- und Grundsteuererhöhungen reichen bei weitem nicht mehr aus. Immer mehr freiwillige Leistungen, die die Lebensqualität in unserer Gemeinde ausmachten, wurden von der Freien Wählermehrheit bereits gestrichen und weitere werden in Zweifel gezogen.

Das ist die Bilanz der einsamen Mehrheitsentscheidungen der Freien Wähler.

 

31.01.2006

Klaus Gaßner

im Namen der Vorstandschaft

Einigkeit Hallbergmoos- Goldach

 

Landtagsabgeordneter Dr. Christian Magerl zu Gast bei der Einigkeit


Mitgliederversammlung mit Dr.Magerl 

Klaus Gassner, Dr. Ch.Magerl ,Herbert Kollmannsberger

Mehr als 50 Mitglieder und interessierte Zuhörer konnte der erste Vorsitzende der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach zur Mitgliederversammlung im Gasthof Neuwirt begrüßen. Sie alle wollten sich vom Landtagsabgeordenten und Kreisrat Dr. Christian Magerl aus erster Hand über die geplante dritte Start- und Landebahn informieren lassen.


 Lesen Sie die Berichterstattung von Hallbergmoos-Online



Presseerklärung der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach zum Supermarkt in der Ortsmitte

 

In der letzten Gemeinderatsitzung sprach sich die gesamte Fraktion der Freien Wähler in bemerkenswerter Eintracht im Gemeinderat für einen Großmarkt auf dem Gelände des ehemaligen Klösterls aus.Die Presse stellte, ausgesprochene Parteidisziplin fest.
Bei uns Freien Wählergruppen wird eigentlich die freie Entscheidung der einzelnen Mandatsträger sehr groß geschrieben. Wir sind neugierig wann dies bei unserer Schwestergruppierung auch wieder so ist. 

Nur ein paar Monate vorher hat der Bürgermeister mit großem Presserummel die Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit beim Gemeindeentwicklungsplan aufgerufen .
In verschiedenen Arbeitsgruppen brachten sich dann die Bürger beim Gemeindeentwicklungsplan mit Ihren Ideen und Wünschen ein.
Noch im März einigte man sich im Gemeinderat darauf, zur Überplanung des Klösterl Areals das Ergebnis des Gemeindeentwicklungsplanes  abzuwarten.

Obwohl sich die Teilnehmer der damit beschäftigten Arbeitsgruppen gegen einen Supermarkt in der Ortsmitte aussprachen, entschieden sich die Gemeinderäte der Freien Wähler nun ohne jegliche Not für einen Großmarkt in der Ortsmitte. Die massiven Einwände der Gruppe Städtebau interessierten nicht.

Unser Gemeinderat Herbert Kollmannsberger warnte davor diese Entscheidung im Vorgriff so zu treffen ohne dass man die negativen Auswirkungen abschätzen kann. Seiner Meinung nach ist es eine der größten Fehlentscheidungen der letzten Jahre.

Bei einem Markt mit etwa 1000 qm ( ansonsten rechnet sich das nicht) und einem dazu gehörigem Getränkemarkt mit etwa 300 qm kann man sich Vorstellen was wir uns da in die Ortsmitte holen.

Nicht nur einen erhebliche Verkehrsbelastung der Theresienstrasse durch Kunden, die durch massive Werbekampagnen von außen angezogen werden, sondern auch eine erhebliche Belastung der Anlieger und Bürger durch Zulieferfahrzeuge kommt dazu.

Das Argument ,dadurch Synergieeffekte für den Ortsansässigen Einzelhandel zu erzielen halten wir für falsch.

Das Gegenteil wird der Fall sein, es ist zu befürchten, dass die kleineren ortsansässigen Betriebe, z.B Metzger und Bäcker, platt gemacht werden.

Oder Ihr Umsatz geht soweit zurück, dass sie nicht mehr existenzfähig sind.

Sollte der Bürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Gemeinderat an ihrem Vorhaben ,einen Großmarkt in unserer Ortsmitte zu realisieren, nicht doch noch umgestimmt werden, wird als nächstes ein Verkehrsleitsystem dringend notwendig sein.

Das sollte uns doch erspart bleiben.
 

Klaus Gassner

1.Vorsitzender

Hallbergmoos-online Bericht über die Mitgliederversammlung der Einigkeit

Hauptschulneubau an der falschen Stelle, nur zweitbeste Lösung

Im Gegensatz zur Fraktion der Freien Wähler sind wir der Meinung, dass der von der jetzigen Schule 300 m entfernte Neubau am Utzschneiderweg keine zukunftsweisende Entscheidung ist.

Unsere Gründe:

 

Nicht umsonst hat sich unser Rektor Hans Hanrieder sowie das Lehrerkollegium für eine Erweiterung der bestehenden Schule ausgesprochen.

Dieses fachkundige Urteil hat für uns Gewicht. Warum man dem von Seiten der Freien Wähler keine Bedeutung beimisst, ist völlig unverständlich.

18. August 2005

Fraktion und Vorstandschaft

Einigkeit Hallbergmoos- Goldach

 

175 Jahr Feier in  Hallbergmoos 

Mit einem wunderschön geschmückten Festwagen nahm die Einigkeit Hallbergmoos-Goldach am Historischen Umzug zur 175 Jahr Feier der Gemeinde teil.

 

Festwagen der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach

 

Das Wort im Mund umgedreht.

Es ist falsch, dass ich in der Gemeinderatssitzung den Sportreferenten Heinrich Lemer bezichtigt hätte, er habe eine Vereinversammlung in eine politische Veranstaltung umfunktioniert.

Vielmehr habe ich meine Anfragen in Sachen Gebäudekosten und Kassenstand der Gemeinde im Gemeinderat damit begründet, dass ich bei der VFB- Versammlung die Fragen deshalb nicht gestellt habe, da ich die Versammlung nicht in eine politische Veranstaltung umfunktionieren wollte.

Auf meine Frage, ob es bei der Planung des Gebäudes mit Fußballumkleiden neue Erkenntnisse hinsichtlich der auf der Versammlung von Herrn Lemer genannten Kosten von 800.000.- Euro gebe, sagte er, er habe dies mit den Kosten des Badehauses verwechselt. An den geschätzten Kosten von 1,25 Millionen Euro habe sich nichts verändert. Über das von Frau Oestereich genannte Zentralgebäude wurde überhaupt nicht gesprochen.

Es wäre schon seltsam, wenn man als Gemeinderat wegen 425.000,- Euro Differenz bei den Baukosten eines Gebäudes keine Anfrage mehr stellen dürfte, ohne den sogenannten Ehrenkodex zu verletzen.

Es ist richtig, dass die Gemeinde Ende letzten Jahres ca. 5 Millionen Euro Steuern an einige Betriebe zurückzahlen musste. Insofern war die von Herrn Lemer genannte Zahl auf der Versammlung  richtig. Da die Gemeinde 2004 aber ca. 6,3 Millionen Euro mehr eingenommen hat, als im Haushalt geplant, ist das Ergebnis Ende des Jahres 1,3 Millionen Euro besser als angenommen.

Die Begründung beim Bau der Sportanlagen seien deshalb Ende letzten Jahres überraschend Finanzierungsprobleme entstanden, ist objektiv falsch.

Wenn man seine eigene Haushaltsplanung ernst nimmt, hätte man das finanzielle Desaster der Sportparkfinanzierung zumindest vor einem Jahr auch selbst erkannt und die Betroffenen darüber informiert. Man hätte längst gegensteuern müssen, damit wirklich etwas weitergeht.

Solange sich Herr Lemer mit der Mehrheit der freien Wähler gegen jede Planänderung hin zu wirtschaftlicheren Gebäuden wehrt, werden unsere Sporttreibenden auf der Strecke bleiben.

Da mag man mit der Mehrheit noch so viele Steuer- und Gebührenerhöhungen beschließen, auf diese Weise ist das einfach nicht finanzierbar.

Herbert Kollmannsberger

Gemeinderat Einigkeit

27.02.05

 

 

So sieht die Eingkeit die Bilanz der Freien Wähler

 

Mitgliederversammlung im November 2004 beim Neuwirt

 

                                    

Karin Bopp berichtet über die Hallbergmooser Schulsituation                     Gemeinderat Helmut Ecker und die Feuerwehren

 

Bei der Mitgliederversammlung konnte der erste Vorsitzende der Einigkeit Hallbergmoos - Goldach, Herbert Kollmannsberger auch die Vorsitzende des Elternbeirates der Schule, Karin Bopp begrüßen. Frau Bopp informierte die zahlreich erschienenen Anwesenden ausführlich über die derzeitige Situation der Hallbergmooser Schule sowie die weiteren Schritte des Elternbeirates. Herbert Kollmannsberger sicherte Karin Bopp sämtliche Unterstützung an. Über den Antrag der Hallbergmooser Feuerwehr für ein neues Fahrzeug berichtete Gemeinderat und Feuerwehrkommandant Helmut Ecker . Kein Vorankommen  stellte Klaus Gassner in seinem Bericht zum Stand des Sportparkes fest. An Einsparungen durch einen Antrag der Fraktion der Einigkeit war die Mehrheitsfraktion nicht interessiert. 

Bericht von Klaus Gassner zum Sportpark.

Bürgerinformation zur Schule von  Gemeinderat Herbert Kollmannsberger

Stellungnahme der Einigkeit zum Thema Schulerweiterung

 

Antrag der Einigkeit zum Tennishaus

 

Großer Stammtisch im Mai 2004 beim Neuwirt

 

 

Der erste Vorsitzende Herbert Kollmannsberger zur kuriosen Haushaltsberatung 2004

Antwort auf den Antrag der Freien Wähler Einsparvorschläge zu machen

Bericht über den Sport und Freizeitpark durch Klaus Gassner

 

Presseerklärung der Einigkeit zum Sportzentrum

         

Jahreshauptversammlung 2004 beim Neuwirt

 

                                                                                

                                                              Helmut Ecker stellt den Plan zur Goldacher Friedhof Erweiterung vor                                   

Im gut besuchten Nebenzimmer beim Neuwirt in Goldach konnte der erste Vorsitzende Herbert Kollmannsberger die zahlreich erschienenen Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen. Unser Finanzexperte Theo Schröckenbauer informierte über die  Finanzsituation der Gemeinde . Über den momentanen Stand zur Goldacher Friedhof Erweiterung berichtete Helmut Ecker.  Der zweite Vorsitzende Klaus Gassner informierte die Anwesenden über die Situation des geplanten Sportzentrums.  

Klaus Gassner über den Stand zum  Sportzentrum

Theo Schröckenbauer zum Haushalt 2004    

Herbert Kollamannsberger zur Finanzpolitik

 

 

 

 

Unser Stammtisch im November 2003 beim Neuwirt

 

 

Gemeinderat Schröckenbauer bei seinem Haushaltsbericht

Der erste Vorsitzende Herbert Kollmannsberger konnte bei unserem Stammtisch wieder zahlreiche Zuhörer beim Neuwirt begrüßen. Gemeinderat Theo Schröckenbauer berichtete über die aktuelle Haushaltssituation der Gemeinde. Über den Stand des Sportzentrums und dessen Finanzierbarkeit informierte Klaus Gassner die Zuhörer.

Bericht des ersten Vorsitzenden Herbert Kollmannsberger

Haushaltssituation der Gemeinde

Sportzentrum Hallbergmoos

 

 

20.10.2003 Presseerklärung zu den jüngsten Irritationen durch die Freien Wähler

 

 

Stadlfest 2003

Rund 450 Gäste konnte unser erster Vorsitzender Herbert Kollmannsberger im Stadl der Familie Rottmeier zum diesjährigen Stadlfest der Einigkeit begrüßen. Hauptattraktion war, wie schon vor zwei Jahren die ortsansässige Band KABEBAM . Sie brachten vom Anfang bis zum Ende eine tolle Stimmung in den liebevoll geschmückten Stadl. Drei Zugaben waren am Ende nötig um die auf den Bänken jubelnden Fans zufrieden zu stellen.  

               

Um das leibliche Wohl des Abends kümmerte sich mit vollem Einsatz die gesamte Familie  Schröckenbauer . Der Andrang auf Ihre Köstlichkeiten führte vor der Theke mitunter zu kleineren Staus. Wer nach dem Essen und einer Maß Bier noch Lust auf Ramazzotti und Prosseco hatte, war an der Bar gut aufgehoben. Unsere Bardamen konnten sich mangels Andrang nicht beschweren. Manch ein Gast schaffte es, sich bis 4.30 Uhr an unserer Bar festzuhalten.

                                                                  

 dichtes Gedränge an der Bar

             

Unser Stammtisch im Mai 2003 beim Neuwirt

                            

Gut besucht war unser Stammtisch beim Neuwirt , obwohl wir ihn dieses mal an einem Donnerstag abhielten. Unser erster Vorsitzender Herbert Kollmannsberger berichtete über die letzten Ereignisse, insbesondere über die Sitzung des Gemeinderates zum Thema Sportzentrum und dessen Finanzierung. Ein besonderes Anliegen war es Klaus Gassner, die anmaßenden Rücktrittsforderungen des zweiten Bürgermeisters gegenüber unseres Gemeinderates Theo Schröckenbauer zurückzuweisen. Unverständnis hat die Forderung des Umweltreferenten Dr. Georg Schu , die Bäume an der Goldacher Schule zugunsten von Solarenergie zu opfern, hervorgerufen.

 

 

04.04.2003     Jahreshauptversammlung beim Neuwirt

Keine Probleme bei der Wahl der Funktionsträger hatte  die Einigkeit bei ihrer Jahreshauptversammlung. Als 1.Vorsitzender wurde Herbert Kollmannsberger wiedergewählt. Seine zwei Stellvertreter sind Günther Frombeck und Klaus Gaßner . Als Kassier wurde Peter Beer wiedergewählt. Schriftführer ist weiterhin Helmut Ecker. Die beiden Beisitzer sind Theo Schröckenbauer und Günther Rottmeier.

                                                                                                                                                                            

            Die neu gewählte Vorstandschaft der Einigkeit                                      Hans Hartshauser wird zum Ehrenmitglied ernannt

Die erste Gemeinderatssitzung im Sitzungssaal des neuen Rathauses

                  

Fast reibungslos ging die erste etwas verkürzte Sitzung des Gemeinderates im neuen Rathaus über die Bühne. Die Mikrofone waren noch nicht optimal eingestellt, das ist aber sicher zur nächsten Sitzung behoben. Ansonsten bietet der neue Sitzungssaal den Gemeinderatsmitgliedern und den Zuhörern eine angenehme Atmosphäre.

 

Wie bringt man die Kuh vom Eis?

Vorschläge der Einigkeit zur weiteren Vorgehensweise beim Sport- und Bürgerpark

 

 

 

Bürgermeister Stallmeister verhängt Planungsstop für das Sportzentrum !

Finanzierung des neuen Sportzentrums ist nicht gesichert

                      

nicht weiter geplant wird zur Zeit durch die schwierige Finanzsituation der Gemeinde am neuen Sportzentrum

 

          Gescheiterter zweiter Haushaltsentwurf 2003

          Januar-Stammtisch 2003

          Gastredner Herr Wilfling

          neues vom Sportzentrum

          Stiftungsträume geplatzt

          Unser Oktoberstammtisch 2002

          Antrag der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach zum Besuch der R6 in Ismaning durch unsere Kinder

          Jahreshauptversammlung 2002

          Forderung nach zweitem S-Bahnhof ein Flop?

          U-Bahnverlängerung