Unser Archiv
Um auch mal nachlesen zu können, was denn so alles los war, sammeln wir für Sie auf dieser Seite alle Einträge die wir bisher veröffentlicht haben.
Mitgliederversammlung am 21. November 2008
Den frisch gebackenen Landtagsabgeordneten Manfred Pointner konnte der erste Vorsitzende Klaus Gassner zur Mitgliederversammlung der "Einigkeit" beim Neuwirt begrüßen. Manfred Pointner berichtete in amüsanter Weise über die ersten Tage der Freien Wähler im Landtag. Die mehr als 30 Anwesenden hatten sichtlich Vergnügen den Ausführungen Manfred Pointners zu folgen.
Gemeinderat Helmut Ecker informierte die Anwesenden über die wichtigsten Beschlüsse der letzten Zeit im Gemeinderat.

Stellungnahme
zur Presseerklärung des ersten Bürgermeister zum Thema Sport- und
Freizeitpark- Tennis:
Es ist beschämend wie Bürgermeister
Stallmeister mit der Wahrheit umgeht.
Trotz besseren Wissens
behauptet er, ich persönlich hätte den Antrag für die Verbesserung der
unerträglichen Situation der Tennisabteilung in den Gemeinderat
eingebracht. Wenn es so wäre, hätte ich kein Problem damit. Es ist dies
nur die mindeste Vorraussetzung,
um diese Abteilung im Interesse des Gesamtvereins vernünftig am Leben zu
erhalten und nicht abzuwürgen.
Der Bürgermeister
unterstellt in dem Zusammenhang, dass hier versucht wird, auf Kosten
anderer Politik zu machen, wobei genau er dies mit seiner Stellungnahme
und seinem Verhalten in der Sache betreibt.
Tatsache ist, dass ich
den Vorschlag im Auftrag und in Zusammenarbeit für die Tennisabteilung
entwickelt und an die Bauabteilung nach Absegnung durch den
Abteilungsleiter weitergegeben habe. Der Amtsweg wurde also eingehalten.
Nun zu den die Fakten:
Nach einem Gespräch mit
dem Abteilungsleiter Tennis hatte ich mich bereit erklärt zu prüfen, ob
es eine Lösung gibt, die Wünsche der Tennisspieler bei vertretbaren
Kosten zu erfüllen. Als ich daraufhin beim Bauamt der Gemeinde um
Informationen über die Lage der Wasser- und Abwasserleitung und einen
Gesprächstermin bat, hat Herr Stallmeister seinen Mitarbeiter angewiesen
dies erst zu tun, wenn klar sei, dass dies der Wunsch der
Tennisabteilungsleitung sei. Vorher dürfe die Verwaltung nicht
tätig werden.
Hat er das vergessen?
Bereits am 04.12.2006
hatte der Abteilungsleiter die Gemeinde mit Schreiben an die Bauverwaltung
über die Wünsche und Notwendigkeiten der Tennisabteilung informiert. Das
war nicht ausreichend, denn so einfach geht das nicht mehr in
Hallbergmoos.
Am 06.12.2006 forderte
das Bauamt auf Anordnung von Bürgermeister Stallmeister eine schriftliche
Bestätigung der Tennisabteilung an, da diese Forderungen gegenüber früher
widersprüchlich seien. Am 07.12.2006 hat der Abteilungsleiter das
Anliegen nochmals schriftlich begründet und die Wünsche der Abteilung
nochmals betont.
Erst nach dieser Bestätigung
durfte das Bauamt einen Ortstermin mit mir wahrnehmen und mir die Lagepläne
über die Lage der Wasser- und Abwasserleitungen aushändigen.
Nach dem Ortstermin mit
der Bauverwaltung und zwei weiteren Ortsterminen mit dem Abteilungsleiter
Tennis habe ich das Konzept entwickelt. Anfang Januar habe ich die von der
Abteilungsleitung abgesegneten Unterlagen der Verwaltung zur Verfügung
gestellt. Zu keiner Zeit habe ich, wie vom Sportreferenten und dem Bürgermeister
behauptet, persönlich einen Antrag gestellt. So war es und nicht anders.
Es ist fatal für unsere
Gemeinde, wie der Bürgermeister mit Rückendeckung dieser unglückseligen
Gemeinderatsmehrheit jeden noch so vernünftigen Vorschlag aus anderer
Richtung zunichte machen will und nur Vorschläge aus den eigenen Reihen
zulassen will.
In diesem Fall glaube ich
nicht, dass es gelingen wird, denn der Sportreferent Lemer und der Bürgermeister
liegen mit ihrer Beurteilung der Situation völlig daneben, was jeder, der
nur die geringste Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen hat, bestätigen
wird.
Herbert Kollmannsberger
27.02.2007
Bis auf den letzten Platz war das Stüberl "beim Gross" in Goldach gefüllt.
Der Vorsitzende Klaus Gassner informierten die Anwesenden über die Finanzen der Gemeinde wie sie der selbsternannte Sparfuchs der Freien Wähler GR Zenker sieht . Eine Klarstellung in Sachen Tennis sowie die zur Zeit unbefriedigende Situation der Tennisspieler im Sport und Freizeitpark erfolgte durch Gemeinderat Herbert Kollmannsberger.
Lesen Sie den Bericht in Hallbergmoos-Online
Zum Jahresende möchten wir Sie noch über die Finanzsituation unserer Gemeinde .
Bei
den Steuereinnahmen sind wir Spitze im Landkreis, leider auch bei der
Schuldenentwicklung. Das passt eigentlich nicht zusammen, aber es ist so.
Seit
Jahren warnen wir aufgrund der getroffenen kleinen und großen
Fehlentscheidungen vor der Schuldenfalle, aber die derzeitige
Gemeinderatsmehrheit und der Bürgermeister wollte oder konnte es nicht
erkennen.
Die
Vorstandschaft arbeitet derzeit an unseren Zielen und Maßnahmen die
aufzeigen sollen, wie es besser geht. Den Entwurf wollen wir im Frühjahr
nächsten Jahres unseren Mitgliedern vorstellen und mit ihnen diskutieren.
Im
Namen der gesamten Vorstandschaft darf ich Ihnen gesegnete Weihnachten und
ein gutes neues Jahr wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus
Gaßner
1. Vorsitzender


Mitgliederversammlung im November 2006

Klaus Gassner, Wolfgang Kopf, Bert Kollmansberger
Der Kreisjugendpfleger Wolfgang Kopf informierte die anwesenden Zuhörer darüber, was eigentlich Kommunale Jugendarbeit bedeutet. Gemeinderat Herbert Kollmannsberger berichtete über die finanzielle Lage der Gemeinde . Thema war der große Schuldenberg der Gemeinde bei überdurchschnittlichen Steuereinnahmen ( siehe Statistik oben ).
Einigkeit vor Ort
Noch bevor die neuen Räume der Nachbarschaftshilfe offiziell übergeben wurden, informierte sich eine Abordnung der Einigkeit bei der Vorsitzenden der NBH ,Martina Willkowski über die Arbeit der NBH.

Die Einigkeits Abordnung vor Ort
Gemeinderat Herbert Kollmannsberger antwortet auf den Lesebrief von K.H.Zenker
Zenkers kuriose Finanzbetrachtungen
Es ist erstaunlich, wie der zweite Bürgermeister
die Finanzsituation beurteilt. Sollte das wirklich ernst gemeint sein? Für
die Gemeinde wäre es viel besser man würde die Sache realistisch
betrachten und die Weichen richtig stellen.
Die geplanten Rücklagen von 8,4 Mio. Euro
im Haushalt 2006 gegen die Schulden zu rechnen ist nicht nur unüblich,
sondern abenteuerlich. Wo wir jetzt schon wissen dass wir davon 2,5 Mio.
Euro für die Nachzahlung der Kreisumlage wegen hoher
Gewerbesteuereinnahmen bereitstellen müssen. Eine weitere Million ist in
diesem Jahr bereits für Investitionen verplant. Der Rest ist für
unvorhersehbare Steuerrückzahlungen usw. bereitzustellen. Außerdem sind
bei einer zukunftsorientierten Haushaltsplanung Rücklagen für künftige
Investitionen zu bilden.
Deshalb ist diese Gegenrechnung absolut
falsch, denn von den Rücklagen bleibt nichts für die Schuldentilgung übrig.
Ganz kurios ist die Annahme: Wenn wir 2004
nicht 5,5 Mio. Euro Steuern zurückzahlen hätten müssen, wären die
Schulden vergleichbar mit den Schulden im Jahr 1992. Dagegen könnte man
einfach setzen: Wenn wir im Jahr 2005 nicht überraschender Weise 6 Mio.
Euro mehr Gewerbesteuer eingenommen hätten als geplant hätte der
Schuldenstand eine nicht mehr genehmigungsfähige Höhe erreicht. Solche
unsinnigen Vergleichsrechnungen sind realitätsfremd und bringen uns nicht
weiter.
Dass in den Jahren 1984- 1996 die großen
Investitionen größten teils nur über Grundstücksgeschäfte machbar
waren, daraus haben wir nie ein Geheimnis gemacht.
Wir hatten damals Jahre mit weniger als 1
Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen und einen riesigen Nachholbedarf an
Investitionen, wie Schule und Kindergärten usw.
Mit sehr gutem Gespür für den Markt und
vorteilhaften Verträgen mit Investoren konnten die Finanzen für die
dringend notwendigen kommunalen Investitionen beschafft werden.
Unser damaliger Bürgermeister Manfred
Pointner hat mit seinem Stellvertreter und dem gesamten
Gemeinderat mit einstimmigen Beschlüssen zur rechten Zeit das Richtige
getan.
Es wurden nicht nur Finanzmittel für
Einrichtungen für unsere Bürger beschafft. Mit der Ansiedlung von
hochkarätigen Firmen im damals aus dem Nichts geschaffenen Gewerbegebiet
wurde die Grundlage für die jetzigen sehr hohen Gewerbesteuereinnahmen
geschaffen.
Diese Jahre sind eine einmalige
Erfolgsgeschichte für unsere Gemeinde und deren Bürger. Daraus haben wir
kein Geheimnis gemacht, es gibt nichts zu verheimlichen, schon gar nicht
von mir.
Jetzt sollte man die daraus resultierenden
hohen Einnahmen sinnvoll verwenden und unnötige Ausgaben vermeiden, dafür
werden wir uns weiter einsetzen.
Gemeinderat der Freien Wählergruppe
Einigkeit Hallbergmoos- Goldach
29.03.06
Antwort auf den Leserbrief
von W. Groth, in dem er dem Vorsitzenden Klaus Gassner vorsätzlich
Falsche Aussagen vorwirft
Nichts
an meinen Aussagen war Unwahr !
Die vom Gemeinderat Groth gegen mich
erhobenen Vorwürfe der Unwahrheit muss ich entschieden zurückweisen, da
sie jeder Grundlage entbehren.
Zum Thema Pro Kopf- Verschuldung
Die von mir genannten Zahlen (1.221 Euro,
Pro Kopf in 2006)wurden vom Kämmerer der Gemeinde Hallbergmoos bekannt
gegeben. Die Pro Kopf-Verschuldung ist der Wert, der üblicherweise zu einem
Vergleich herangezogen wird. Im Übrigen wird
er in ganz Bayern und darüber hinaus verwendet.
Zum Thema „Gassner spricht von 18.000 Euro in den Sand gesetzten Planungskosten“
Diese Zahl wurde von mir, nach der
Bekanntgabe durch den 1.Bürgermeister in der Sitzung vom 14.02.2006, auf
dem politischen Aschermittwoch der Einigkeit verwendet. Diese Zahl ist im
Protokoll der Sitzung nachzulesen. Bei dieser Gemeinderatssitzung
war im Übrigen auch GR Groth anwesend.
Zum Thema Supermarkt auf dem Klöster
Areal
Wir sind wie viele Bürger auch, der
Meinung dass dies der falsche Standort dafür ist.
Diese Fakten zeigen dass ich nicht, wie von Herrn Groth behauptet, die Unwahrheit gesagt habe.
Klaus Gassner
Vorsitzender
Einigkeit Hallbergmoos - Goldach
Politischer Aschermittwoch
Über 40 Zuhörer durfte der erste Vorsitzende der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach, Klaus Gassner ,zum politischen Aschermittwoch begrüßen. Hauptthema war die Bilanz der Freien Wähler.
Lesen Sie dazu die ausführliche Rede, veröffentlicht in Hallbergmoos-Online
Klarstellung zur
Genehmigung der Hauptschule Hallbergmoos
Es ist eine uralte Sache, dass Hallbergmoos eine Hauptschule
wünscht und fordert, sie wurde immer wieder von allen Gemeinderäten seit
1978 gefordert.
Der Antrag von 2005 wurde von allen Fraktionen, dem
Elternbeirat und den Bürgern unterstützt und führte aufgrund folgender
Fakten zum Erfolg:
Wenn sich nun die Freien Wähler dies als ihr alleiniges
Verdienst auf die Fahne schreiben wollen, entspricht es schlichtweg nicht
der Wahrheit. Dies ist eine Verspottung all derer, die sich neben dem
gesamten Gemeinderat in der Sache engagiert haben.
Wie sich inzwischen herausstellte, ist auch die Aussage
falsch, dass eine zweizügige Hauptschule für Hallbergmoos genehmigt sei.
Der Bürgermeister hat vor allem auch gegenüber dem Gemeinderat den
Sachverhalt so dargestellt, als läge die Genehmigung bereits vor.
Tatsache ist, dass er sich offensichtlich nur auf eine unverbindliche, mündliche
Inaussichtstellung stützte. Es ist unverständlich warum er eine Planung
vorantrieb für die es keine verbindliche Grundlage gab. Allein die
schriftliche schulamtliche Genehmigung zählt. Die Vorentwurfsplanung und
eine europaweite Ausschreibung waren mit großem teuerem Aufwand auf Grund
dieser Information in Auftrag gegeben und abgeschlossen.
Jetzt geht die Sache von vorne los, neues Raumprogramm, neue
Planung, noch mal Kosten.
Die Verwaltung, die Schulleitung und der Gemeinderat werden
wieder einmal mit unnötiger Arbeit beschäftigt.
Erhebliche Summen von Steuergeldern werden zum wiederholten
Mal durch falsche Vorgaben bei einer Projektplanung verschwendet.
31.01.2006 Herbert
Kollmannsberger Gemeinderat Einigkeit Hallbergmoos- Goldach
Falsche
Weichenstellungen und Steuergelderverschwendung nehmen kein Ende
Die
Arroganz und Selbstbeweihräucherung, die von den Freien Wähler an den
Tag gelegt wird, ist wohlbekannt. Der Fraktionsvorsitzende muss natürlich
bei seiner Jahresbilanz die übrigen Gemeindratsmitglieder in ein
entsprechend schlechtes Licht rücken, auch wenn dabei die Wahrheit völlig
auf der Strecke bleibt.
Falsche Behauptungen
Die
falsche Behauptung, dass für Hallbergmoos eine zweizügige Hauptschule
nur aufgrund der Aktivitäten der Freien Wähler genehmigt worden sei, wäre
weiter nicht schlimm.
Schlimm
ist, dass auf Grund der falschen Vorgaben die Mehrheit des Gemeinderats für
ein
8-Millionen-Euro-Objekt eine komplette Vorplanung und eine
europaweite Ausschreibung beauftragt hat. Die Leistungen waren bereits
fertig gestellt, als der Gemeinderat erfuhr, dass es offensichtlich
keinerlei verbindliche schulaufsichtliche Genehmigung für eine zweizügige
Hauptschule gab.
Nur
unverbindliche Gespräche
Der
Bürgermeister hatte sich wohl auf eine unverbindliche mündliche
Inaussichtstellung verlassen. Fakt ist, dass wohl auf Grund des Bedarfes
nur eine einzügige Hauptschule mit 7 Klassen (5- 9) unter einer
gemeinsamen Schulleitung mit der Grundschule von der Regierung von
Oberbayern genehmigt wurde.
Neue Fakten
Als
dies in der letzten Sitzung dem Gemeinderat mitgeteilt wurde, hat unsere
Fraktion den Antrag gestellt, bei der jetzt notwendigen neuen Planung auch
die Möglichkeit eines An- und Erweiterungsbaues nochmals zu überprüfen.
Mit den Stimmen der so genannten „Gestaltungsmehrheit“ wurde unser
Antrag trotz der neuen Fakten abgelehnt. Wir sind überzeugt, dass das von
den Lehrern und sicher auch von vielen Eltern zugunsten der Kinder
bevorzugte Erweiterungsmodell möglich, sinnvoll und wesentlich günstiger
zu erstellen, zu unterhalten und zu betreiben ist.
Großes Einsparpotential
Selbst
wenn man die Schule am neuen Standort nur mit sieben Klassen einzügig
baut ist der große Einspareffekt nicht zu erreichen, der durch die möglichen
Doppelnutzungen bei der Erweiterung der bestehenden Schule zu erzielen wäre.
Ein neuer Verwaltungstrakt könnte eingespart werden. Zeichen und
Musiksaal könnten bei einem Erweiterungsbau für sieben Klassen in der
bestehenden Schule mitgenutzt werden, ebenso müsste keine neue Aula und Bühne
erstellt werden. Die erforderliche Grundstücksfläche würde sich
erheblich verringern, da vom bestehenden Schulgrundstück große Flächen
mitgenutzt werden könnten und es wäre auch noch Platz für eine spätere
Erweiterung.
Teure Pannen sind der rote Faden
Es
gibt unter der Führung des jetzigen Bürgermeisters kaum ein größeres
Projekt, das nicht mit viel Verlust an finanzieller Substanz doppelt
geplant und meist viel zu überzogen beauftragt wurde.
Nur ein Beispiel: Sport- und
Freizeitpark
Die sicher teuerste und größte Fehlentscheidung der Freien Wähler-Mehrheit war die Beauftragung der Sportparkplanung in der jetzigen Form. Es war von Anfang an klar, dass das Konzept für eine abschnittsweise Realisierung völlig ungeeignet ist. Bereits jetzt sind hunderttausende von Euro für Doppelplanungen verschwendet worden. Neben dem finanziellen Desaster ist bedauerlich, dass uns das angefangene, zusammenhanglose Gelände über Jahre so erhalten bleibt, da an eine Fertigstellung in absehbarer Zeit nicht zu denken ist.
Steckengebliebene überzogene Projekte
- hohe Schuldenlast
Mit
dem nun wieder völlig überzogenen Schulhausneubau werden die
Finanzmittel über Jahre erschöpft sein. Zuschüsse haben wir kaum zu
erwarten, da wir seit dem Jahr 2000 unangefochtener Spitzenreiter bei
den Steuereinnahmen im Landkreis und darüber hinaus sind. Leider sind wir
auch bei der Pro-Kopf-Verschuldung inzwischen Spitze.
Weitere
Fehlentscheidungen wird auch die an Steuereinnahmen reiche Gemeinde nicht
mehr verkraften. Die von der Mehrheit der Freien Wählern beschlossenen
Gewerbe- und Grundsteuererhöhungen reichen bei weitem nicht mehr aus.
Immer mehr freiwillige Leistungen, die die Lebensqualität in unserer
Gemeinde ausmachten, wurden von der Freien Wählermehrheit bereits
gestrichen und weitere werden in Zweifel gezogen.
Das
ist die Bilanz der einsamen Mehrheitsentscheidungen der Freien Wähler.
31.01.2006
Klaus
Gaßner
im
Namen der Vorstandschaft
Einigkeit
Hallbergmoos- Goldach
Landtagsabgeordneter
Dr. Christian Magerl zu Gast bei der Einigkeit
Klaus Gassner, Dr. Ch.Magerl ,Herbert
Kollmannsberger
Lesen
Sie die Berichterstattung von Hallbergmoos-Online
Presseerklärung der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach zum Supermarkt in der Ortsmitte
In der
letzten
Gemeinderatsitzung sprach sich die gesamte Fraktion der Freien Wähler
in
bemerkenswerter Eintracht im Gemeinderat für einen Großmarkt auf dem
Gelände
des ehemaligen Klösterls aus.Die Presse stellte,
ausgesprochene Parteidisziplin fest.
Bei uns Freien Wählergruppen
wird eigentlich die freie Entscheidung der einzelnen Mandatsträger sehr
groß
geschrieben. Wir sind neugierig wann dies bei unserer
Schwestergruppierung auch
wieder so ist.
Nur ein
paar Monate vorher
hat der Bürgermeister mit großem Presserummel die Bürgerinnen und
Bürger zur
Mitarbeit beim Gemeindeentwicklungsplan aufgerufen .
In verschiedenen
Arbeitsgruppen brachten sich dann die Bürger beim
Gemeindeentwicklungsplan mit
Ihren Ideen und Wünschen ein.
Noch im März einigte man
sich im Gemeinderat darauf, zur Überplanung des Klösterl Areals das
Ergebnis
des Gemeindeentwicklungsplanes abzuwarten.
Obwohl
sich die Teilnehmer
der damit beschäftigten Arbeitsgruppen gegen einen Supermarkt in der
Ortsmitte
aussprachen, entschieden sich die Gemeinderäte der Freien Wähler nun
ohne
jegliche Not für einen Großmarkt in der Ortsmitte. Die massiven
Einwände der
Gruppe Städtebau interessierten nicht.
Unser
Gemeinderat Herbert
Kollmannsberger warnte davor diese Entscheidung im Vorgriff so zu
treffen ohne
dass man die negativen Auswirkungen abschätzen kann. Seiner Meinung
nach ist es
eine der größten Fehlentscheidungen der letzten Jahre.
Bei einem
Markt mit etwa
1000 qm ( ansonsten rechnet sich das nicht) und einem dazu gehörigem
Getränkemarkt
mit etwa 300 qm kann man sich Vorstellen was wir uns da in die
Ortsmitte holen.
Nicht nur
einen erhebliche
Verkehrsbelastung der Theresienstrasse durch Kunden, die durch massive
Werbekampagnen von außen angezogen werden, sondern auch eine erhebliche
Belastung der Anlieger und Bürger durch Zulieferfahrzeuge kommt dazu.
Das
Argument ,dadurch
Synergieeffekte für den Ortsansässigen Einzelhandel zu erzielen halten
wir für
falsch.
Das
Gegenteil wird der Fall
sein, es ist zu befürchten, dass die kleineren ortsansässigen Betriebe,
z.B
Metzger und Bäcker, platt gemacht werden.
Oder Ihr
Umsatz geht soweit
zurück, dass sie nicht mehr existenzfähig sind.
Sollte der
Bürgermeister und
die Mehrheitsfraktion im Gemeinderat an ihrem Vorhaben ,einen Großmarkt
in
unserer Ortsmitte zu realisieren, nicht doch noch umgestimmt werden,
wird als
nächstes ein Verkehrsleitsystem dringend notwendig sein.
Das sollte uns doch erspart
bleiben.
Klaus
Gassner
1.Vorsitzender
Hallbergmoos-online
Bericht über die Mitgliederversammlung der Einigkeit
Hauptschulneubau an der falschen Stelle, nur zweitbeste Lösung
Im Gegensatz zur Fraktion der Freien Wähler sind wir der Meinung, dass der von der jetzigen Schule 300 m entfernte Neubau am Utzschneiderweg keine zukunftsweisende Entscheidung ist.
Unsere Gründe:
- Durch einen Erweiterungsbau in Verbindung mit der bestehenden Schule könnten Flächen und Massen gespart werden, was zur Kostenreduzierung beim Bau und beim Unterhalt wesentlich beiträgt.
- Verschiedene Räume und Einrichtungen könnten flexibel, wechselseitig und damit organisatorisch besser und somit auch wirtschaftlicher genutzt werden. Der gesamte Schulbetrieb ist für eine Schulleitung in einem im Zusammenhang errichteten Gebäude wegen der kurzen Wege wesentlich besser, sinnvoller und wirtschaftlicher zu organisieren und zu leiten.
- Auch pädagogische Gründe sprechen für eine im Zusammenhang errichtete Schule.
- Die bestehende Schule wird um die Jahrgangsstufen 7 bis 9 erweitert. Die räumliche organisatorische Einheit ist Grundlage für die pädagogische Einheit einer Schule (Stichwort getrenntes Lehrerkollegium) ,wie Herr Rektor Hanrieder vor dem Gemeinderat ausführte.
- Projekte zur Förderung der Schulgemeinschaft gestalten sich bei räumlicher Trennung schwieriger.
- Auf unterschiedlich wechselnde Schüler- und Klassenzahlen zwischen Grund- und Hauptschule könnte in einem im Zusammenhang errichtetem Gebäude wegen der kurzen Wege flexibler reagiert werden.
- Das das für einen Erweiterungsbau notwendige Grundstück nicht zu erwerben sei, ist schlichtweg falsch. Der Eigentümer hat allen Gemeinderäten schriftlich seine Bereitschaft mitgeteilt. Der den Gemeinderäten vorliegende Schriftverkehr zeigt, dass der Bürgermeister offensichtlich kein positives Ergebnis der Verhandlungen wollte. Am Eigentümer liegt es also nicht.
- Auf dem vorhandenen und zu erwerbenden Grundstück neben der jetzigen Schule ist das vorhandene Raumdefizit und die erforderlichen Räume für die Klassen 7-9 leicht abzudecken.
- Darüber hinaus wäre auch noch ausreichend Platz für eine künftige Entwicklung vorhanden, da Flächen des jetzigen Schulgrundstückes mit in die Nutzung einbezogen werden könnten. Dadurch könnte auch Grundstücksfläche eingespart werden.
- Jetzt ein eigenständiges Schulgebäude abseits der vorhandenen Schule zu bauen, das etwa die Größe unseres Rathauses haben müsste, halten wir für eine Fehlentscheidung.
- Noch dazu wo es vom jetzigen Schulstandort aus verwaltet und geleitet werden muss.
Nicht umsonst hat sich unser Rektor Hans Hanrieder sowie das Lehrerkollegium für eine Erweiterung der bestehenden Schule ausgesprochen.
Dieses fachkundige Urteil hat für uns Gewicht. Warum man dem von Seiten der Freien Wähler keine Bedeutung beimisst, ist völlig unverständlich.
18. August 2005
Fraktion und Vorstandschaft
Einigkeit Hallbergmoos- Goldach
175 Jahr Feier in Hallbergmoos
Mit einem wunderschön geschmückten Festwagen nahm die Einigkeit Hallbergmoos-Goldach am Historischen Umzug zur 175 Jahr Feier der Gemeinde teil.

Festwagen der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach
Das
Wort im Mund umgedreht.
Es
ist falsch, dass ich in der Gemeinderatssitzung den Sportreferenten
Heinrich Lemer bezichtigt hätte, er habe eine Vereinversammlung in eine
politische Veranstaltung umfunktioniert.
Vielmehr
habe ich meine Anfragen in Sachen Gebäudekosten und Kassenstand der
Gemeinde im Gemeinderat damit begründet, dass ich bei der VFB-
Versammlung die Fragen deshalb nicht gestellt habe, da ich die
Versammlung nicht in eine politische Veranstaltung umfunktionieren wollte.
Auf meine Frage, ob es bei der Planung des Gebäudes mit Fußballumkleiden neue Erkenntnisse hinsichtlich der auf der Versammlung von Herrn Lemer genannten Kosten von 800.000.- Euro gebe, sagte er, er habe dies mit den Kosten des Badehauses verwechselt. An den geschätzten Kosten von 1,25 Millionen Euro habe sich nichts verändert. Über das von Frau Oestereich genannte Zentralgebäude wurde überhaupt nicht gesprochen.
Es wäre schon seltsam, wenn man als Gemeinderat wegen 425.000,- Euro Differenz bei den Baukosten eines Gebäudes keine Anfrage mehr stellen dürfte, ohne den sogenannten Ehrenkodex zu verletzen.
Es ist richtig, dass die Gemeinde Ende letzten Jahres ca. 5 Millionen Euro Steuern an einige Betriebe zurückzahlen musste. Insofern war die von Herrn Lemer genannte Zahl auf der Versammlung richtig. Da die Gemeinde 2004 aber ca. 6,3 Millionen Euro mehr eingenommen hat, als im Haushalt geplant, ist das Ergebnis Ende des Jahres 1,3 Millionen Euro besser als angenommen.
Die Begründung beim Bau der Sportanlagen seien deshalb Ende letzten Jahres überraschend Finanzierungsprobleme entstanden, ist objektiv falsch.
Wenn man seine eigene Haushaltsplanung ernst nimmt, hätte man das finanzielle Desaster der Sportparkfinanzierung zumindest vor einem Jahr auch selbst erkannt und die Betroffenen darüber informiert. Man hätte längst gegensteuern müssen, damit wirklich etwas weitergeht.
Solange sich Herr Lemer mit der Mehrheit der freien Wähler gegen jede Planänderung hin zu wirtschaftlicheren Gebäuden wehrt, werden unsere Sporttreibenden auf der Strecke bleiben.
Da mag man mit der Mehrheit noch so viele Steuer- und Gebührenerhöhungen beschließen, auf diese Weise ist das einfach nicht finanzierbar.
Herbert
Kollmannsberger
Gemeinderat
Einigkeit
27.02.05
So sieht die Eingkeit die Bilanz der Freien Wähler
Mitgliederversammlung im November 2004 beim Neuwirt

Karin Bopp berichtet über die Hallbergmooser Schulsituation Gemeinderat Helmut Ecker und die Feuerwehren
Bei der Mitgliederversammlung konnte der erste Vorsitzende der Einigkeit Hallbergmoos - Goldach, Herbert Kollmannsberger auch die Vorsitzende des Elternbeirates der Schule, Karin Bopp begrüßen. Frau Bopp informierte die zahlreich erschienenen Anwesenden ausführlich über die derzeitige Situation der Hallbergmooser Schule sowie die weiteren Schritte des Elternbeirates. Herbert Kollmannsberger sicherte Karin Bopp sämtliche Unterstützung an. Über den Antrag der Hallbergmooser Feuerwehr für ein neues Fahrzeug berichtete Gemeinderat und Feuerwehrkommandant Helmut Ecker . Kein Vorankommen stellte Klaus Gassner in seinem Bericht zum Stand des Sportparkes fest. An Einsparungen durch einen Antrag der Fraktion der Einigkeit war die Mehrheitsfraktion nicht interessiert.
Bericht von Klaus Gassner zum Sportpark.
Bürgerinformation zur Schule von Gemeinderat Herbert Kollmannsberger
Stellungnahme der Einigkeit zum Thema Schulerweiterung
Antrag der Einigkeit zum Tennishaus
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Großer Stammtisch im Mai 2004 beim Neuwirt
Der erste Vorsitzende Herbert Kollmannsberger zur kuriosen Haushaltsberatung 2004 Antwort auf den Antrag der Freien Wähler Einsparvorschläge zu machen Bericht über den Sport und Freizeitpark durch Klaus Gassner
Presseerklärung der Einigkeit zum Sportzentrum
Jahreshauptversammlung 2004 beim Neuwirt
Helmut Ecker stellt den Plan zur Goldacher Friedhof Erweiterung vor Im gut besuchten Nebenzimmer beim Neuwirt in Goldach konnte der erste Vorsitzende Herbert Kollmannsberger die zahlreich erschienenen Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen. Unser Finanzexperte Theo Schröckenbauer informierte über die Finanzsituation der Gemeinde . Über den momentanen Stand zur Goldacher Friedhof Erweiterung berichtete Helmut Ecker. Der zweite Vorsitzende Klaus Gassner informierte die Anwesenden über die Situation des geplanten Sportzentrums. Klaus Gassner über den Stand zum Sportzentrum Theo Schröckenbauer zum Haushalt 2004 Herbert Kollamannsberger zur Finanzpolitik
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Unser Stammtisch im November 2003 beim Neuwirt
Gemeinderat Schröckenbauer bei seinem Haushaltsbericht
Der erste Vorsitzende Herbert Kollmannsberger konnte bei unserem Stammtisch wieder zahlreiche Zuhörer beim Neuwirt begrüßen. Gemeinderat Theo Schröckenbauer berichtete über die aktuelle Haushaltssituation der Gemeinde. Über den Stand des Sportzentrums und dessen Finanzierbarkeit informierte Klaus Gassner die Zuhörer.
Bericht des ersten Vorsitzenden Herbert Kollmannsberger
Haushaltssituation der Gemeinde
20.10.2003 Presseerklärung zu den jüngsten Irritationen durch die Freien Wähler
Stadlfest 2003
Rund 450 Gäste konnte unser erster Vorsitzender Herbert Kollmannsberger im Stadl der Familie Rottmeier zum diesjährigen Stadlfest der Einigkeit begrüßen. Hauptattraktion war, wie schon vor zwei Jahren die ortsansässige Band KABEBAM . Sie brachten vom Anfang bis zum Ende eine tolle Stimmung in den liebevoll geschmückten Stadl. Drei Zugaben waren am Ende nötig um die auf den Bänken jubelnden Fans zufrieden zu stellen.
Um das leibliche Wohl des Abends kümmerte sich mit vollem Einsatz die gesamte Familie Schröckenbauer . Der Andrang auf Ihre Köstlichkeiten führte vor der Theke mitunter zu kleineren Staus. Wer nach dem Essen und einer Maß Bier noch Lust auf Ramazzotti und Prosseco hatte, war an der Bar gut aufgehoben. Unsere Bardamen konnten sich mangels Andrang nicht beschweren. Manch ein Gast schaffte es, sich bis 4.30 Uhr an unserer Bar festzuhalten.

dichtes Gedränge an der Bar
Unser Stammtisch im Mai 2003 beim Neuwirt

Gut besucht war unser Stammtisch beim Neuwirt , obwohl wir ihn dieses mal an einem Donnerstag abhielten. Unser erster Vorsitzender Herbert Kollmannsberger berichtete über die letzten Ereignisse, insbesondere über die Sitzung des Gemeinderates zum Thema Sportzentrum und dessen Finanzierung. Ein besonderes Anliegen war es Klaus Gassner, die anmaßenden Rücktrittsforderungen des zweiten Bürgermeisters gegenüber unseres Gemeinderates Theo Schröckenbauer zurückzuweisen. Unverständnis hat die Forderung des Umweltreferenten Dr. Georg Schu , die Bäume an der Goldacher Schule zugunsten von Solarenergie zu opfern, hervorgerufen.
04.04.2003 Jahreshauptversammlung beim Neuwirt
Keine Probleme bei der Wahl der Funktionsträger hatte die Einigkeit bei ihrer Jahreshauptversammlung. Als 1.Vorsitzender wurde Herbert Kollmannsberger wiedergewählt. Seine zwei Stellvertreter sind Günther Frombeck und Klaus Gaßner . Als Kassier wurde Peter Beer wiedergewählt. Schriftführer ist weiterhin Helmut Ecker. Die beiden Beisitzer sind Theo Schröckenbauer und Günther Rottmeier.
Die neu gewählte Vorstandschaft der Einigkeit Hans Hartshauser wird zum Ehrenmitglied ernannt
Die erste Gemeinderatssitzung im Sitzungssaal des neuen Rathauses

Fast reibungslos ging die erste etwas verkürzte Sitzung des Gemeinderates im neuen Rathaus über die Bühne. Die Mikrofone waren noch nicht optimal eingestellt, das ist aber sicher zur nächsten Sitzung behoben. Ansonsten bietet der neue Sitzungssaal den Gemeinderatsmitgliedern und den Zuhörern eine angenehme Atmosphäre.
Wie bringt man die Kuh vom Eis?
Vorschläge der Einigkeit zur weiteren Vorgehensweise beim Sport- und Bürgerpark
Bürgermeister Stallmeister verhängt Planungsstop für das Sportzentrum !
Finanzierung des neuen Sportzentrums ist nicht gesichert

nicht weiter geplant wird zur Zeit durch die schwierige Finanzsituation der Gemeinde am neuen Sportzentrum
Gescheiterter zweiter Haushaltsentwurf 2003
Januar-Stammtisch 2003
Antrag der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach zum Besuch der R6 in Ismaning durch unsere Kinder