Heimat gemeinsam gestalten

 

Aktuell

Nikolausfeier der Einigkeit

Trotz einiger krankheitsbedingter Absagen war das weihnachtlich geschmückte Stüberl beim Neuwirt anlässlich der schon zur Tradition gewordenen Nikolausfeier der Einigkeit bis auf den letzten Platz besetzt. Der erste Vorsitzende der Einigkeit Helmut Ecker bedankte sich in seiner Weihnachtsansprache unter anderem bei der leider ebenfalls krankheitsbedingt abwesenden zweiten Vorsitzenden Dr. Nadine Mynarek für den auch in diesem Jahr wieder tollen Entwurf der individuell gestalteten Weihnachtskarte und bei Alexander Belloth für gespendeten Weihnachtstüten. Zur Einstimmung auf die staade Zeit trug Chiara Reiland eine unterhaltsame Weihnachtsgeschichte vor und verteilte im Anschluss an alle Anwesenden eine Weihnachtsüberraschung.

Jahreshauptversammlung der Einigkeit

Am 7. März fand die Jahreshauptversammlung der Einigkeit in kleiner Runde statt, da die Grippewelle auch hier der aktuell insgesamt 93 Mitglieder ihren Tribut forderte. Der Erste Vorsitzende, Helmut Ecker, begrüßte die Anwesenden und resümierte üb er das vergangene Jahr. So berichtete er von vierteljährlich stattfindenden Vorstandssitzungen, in denen Abstimmungen und Absprachen gemeinsam besprochen werden.  Dies ist eine gute Voraussetzung für die doch vielen Fraktionssitzungen und Auftreten im Gemeinderat.  Ein großer Erfolg war die 55 Jahr Feier, dies auch dank großzügigere Spenden ortsansässiger Firmen.  Ebenso fand die traditionelle Nikolausfeier großes Interesse. Das jährliche Fischessen am Aschermittwoch musste leider aus logistischen Gründen abgesagt werden. Dafür ist aber im Sommer ein Grillfest geplant, nicht nur für Mitglieder. Er lobte die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, die bis auf Kleinigkeiten sehr positiv ist.

Im Anschluss informierte Wolfgang Reiland aus dem Gemeinderat.

Der Haushalt z.B. ist sehr kompliziert und umfangreich. Die kommenden Ausgaben sind jedoch vorhersehbar. Er nannte veröffentliche Zahlen und Vorhaben. Die Kreisumlage war im letzten Jahr gering, wird aber 2017 wohl ansteigen. Zahlreiche Bauvorhaben und Neuerungen – einer modernen Gemeinde angepasst – stehen an bzw., wurden umgesetzt. Zum einen in der Kläranlage und das Projekt Bauhof. Ebenso der Rathausumbau und Maßnahmen in der Dreifachturnhalle. Das Bauprojekt Tassiloweg mit sozialem Wohnungsbau und das Förderprogramm für Wohnbau und das Einheimischen Projekt.  Eine bedenkliche Dynamik sieht man in den steigenden Personalkosten in der Gemeinde.

Weitere Ausführungen zum MABP und dem Weggang zwei recht großer Firmen bereiten doch Kopfzerbrechen, denn das Gewerbegebiet ist eine Lebensversicherung für die Gemeinde und hier sollte auf gegenseitiges Nehmen und Geben geachtet werden. Ein wichtiges Anliegen der Einigkeit ist die Kinderbetreuung und dies ausdrücklich nicht nur in Wahlkampf Phasen. Aufgrund Personalmangel muss eine Kinderkrippe ihre Öffnungszeiten reduzieren und die Forderung, die Kinderbetreuungsgebühren zu reduzieren geht wohl in die andere Richtung, so sollen die Beiträge erhöht werden. Hier besteht seitens der Einigkeit absolut kein Einverständnis und Argumente, dass sich Eltern das schon leisten können, wenn sie ein Kind im Kindergarten anmelden treffen auf großen internen Widerstand und Unverständnis.

Des Weiteren waren Themen Neubau und Mängel des Leichenhauses in Goldach, wobei hierzu keine konkreten Informationen gegeben werden konnten, da dieses Thema Bestandteil der nicht öffentlichen Sitzungen ist und hier nicht vorgegriffen werden kann und darf. Die Vergrößerung der Tafel war ebenfalls Diskussionsthema. Im Anschluss an den offiziellen Teil fand eine sehr konstruktive Diskussionsrunde zu diversen Themen statt. Das ist ein Zeichen, dass man sich interessiert im Ort und für den Ort.

 

JHV Einigkeit

 JHV Einigkeit

 

Nikolausfeier der Einigkeit

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Zur Nikolausfeier der Einigkeit traf man sich am 26.November im Gasthof Neuwirt in Goldach. Der erste Vorsitzende Helmut Ecker konnte neben zahlreichen Gästen auch den Ehrenvorsitzenden Bert Kollmannsberger zum gemütlichen Beisammensein im Kaminzimmer recht herzlich begrüßen. Ein großer Dank ging an die 2. Vorsitzende Dr. Nadine Mynarik für den tollen Entwurf der Tischweihnachtskarten und die kleine Weihnachtsüberraschung sowie an Alexander Belloth für die an jeden Anwesenden übergebenen Nikolausstiefel.

Weiterhin gab der erste Vorsitzende noch einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr, einen Ausblick aufs kommende Jahr und natürlich den Dank an die anwesende Vorstandschaft und Fraktion für die gute Zusammenarbeit sowie dem Wunsch eines friedvollen und gesegneten Weihnachtsfestes.     

 

Gemeinsam ist man stark

Einigkeit feiert 55. Geburtstag

 

Mit einem Kirchgang zu Ehren der verstorbenen Mitglieder begann der 55. Geburtstag der Einigkeit. Im Anschluss wurde im Reiterstüberl Groß mit einem gemütlichen Weißwurstfrühstück, Kaffee & Kuchen sowie einem lustigen „Insiderquiz“ mit interessanten Preisen gefeiert. Erster Vorsitzender Helmut Ecker begrüßte die Gäste und dankte der Familie Rottmeier, diesen Geburtstag „daheim“ feiern zu dürfen. Kurz, knapp und humorvoll erinnerte an die Entstehung der Einigkeit 1960 damals noch unter dem Namen „Goldachtreu“  man  fusionierte politisch mit der Gemeinde Notzing. In dem Jahr hatte Goldach eine Einwohnerzahl von 760 und Notzing zählte 500 Bürger. Zahlenmäßig hat sich seit dem viel getan, mit 10.500 Einwohnern ist die nach der Gebietsreform die Gemeinde Hallbergmoos-Goldach immens gewachsen. Doch auch aktuell hat Goldach mehr Einwohner als Hallbergmoos. Die letzten drei Bürgermeister kommen ebenfalls aus Goldach, dem „Grünwald“ der Gemeinde. Die Straßen haben sich zwar vermehrt, sind aber immer noch genauso holprig. Hier besteht Handlungsbedarf. Früher hatten die Gemeinderatsmitglieder der Einigkeit mit ganz anderen Problemen in ganz anderen Dimensionen zu kämpfen als heute, dennoch ist man nach wie vor anerkennt mit der konstruktiven Gemeindepolitik t in Zusammenarbeit mit anderen Parteien zum Wohle unserer Bürger und Nachkommen. Ecker bedankte sich für die Unterstützung der Vereinsmitglieder und hofft auf weiteres Engagement auch von jungen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde unter dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.  Im Anschluss hatte der Ehrenvorsitzende Bert Kollmannsberger  das Wort, der die komplette Historie vortrug (er hat dafür sogar seinen Urlaub verschoben). Zu Beginn der Ortschronik der Gemeinde Goldach gab es keine Straßennamen, sondern Hausnummern und zwar genau zwei. Angesiedelt waren der Alte Wirt und der Rottmeier Hof. Der Ort  wuchs langsam aber stetig und der Neuwirt  bekam bereits  die Nummer 100. 1965 gab es bereits 191 Häuser in Goldach, einem zu dem Zeitpunkt sehr aufgeschlossenen Völkchen. 1930 wurde der Gemeindesitz von Notzing nach Goldach verlegt, womit nicht alle Beteiligten einverstanden waren. Mit dem Bau des Kraftwerks in Aufkirchen hat sich die Struktur in Bezug auf Arbeitsplätze massiv verändert, so dass der Verwaltungssitz zurück nach Notzing geholt werden sollte. Die Entwicklung nahm ihren Lauf und als Bürgermeister versuchte Hans Groß in seiner 18 jährigen Amtszeit, für beide Orte engagiert zu sein. Nach der Gebietsreform  1978 versuchte er dies erneut, diesmal für die Orte Hallbergmoos und Goldach. Es folgten zahlreiche weitere Anekdoten aus der Vergangenheit, teils zum Schmunzeln, teils machten sie nachdenklich. Nach dem dann verdienten gemeinsamen Frühstück wurden von der 2. Vorsitzenden Dr. Nadine Mynarik  die interessanten Preise aus dem Quiz verlost, bevor es dann mit Kaffee und Kuchen endgültig zum gemütlichen Teil überging. Es war ein gelungener Geburtstag im kleinen Kreis.  

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55 Jahre EINIGKEIT Hallbergmoos-Goldach

  

Liebe Mitglieder der Einigkeit, 

auf geht´s zu unserer kleinen Jubiläumsfeier anlässlich des 55 jährigen Bestehens der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach

 

am Sonntag, 21. Juni 2015 um 10 Uhr

im Biergarten des Reiterstüberl Groß

(bei schlechtem Wetter in der Gaststube)

 

Bei kostenlosen Schmankerln wie  Weißwürsten , Wienern und Brezen, einem kühlen Bier sowie Kaffee & Kuchen treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein. 

Unser Ehrenvorsitzender, Bert Kollmannsberger wird in einem  kleinen Rückblick erzählen , wie aus der ehemals “Goldachtreu“ die “Einigkeit” entstanden ist.  

Zudem wird es ein interessantes Quizspiel mit netten Preisen geben. 

Im Rahmen dieses Jubiläums wird die Sonntagsmesse in der Herz-Jesu Kirche im Andenken an unsere verstorbenen Mitglieder gewidmet. 

Wir würden uns freuen, unsere Mitglieder zahlreich mit Freunden und Bekannten zum  Gottesdienst und zur gemeinsamen Feier begrüßen zu dürfen.

 

Unter dem Motto: Gemeinsam sind wir stark!

 

Helmut Ecker                 Dr. Nadine Mynarik                 Wolfgang Reiland

1.Vorsitzender           2. Vorsitzende                       2. Vorsitzender

 

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Führungswechsel bei der Einigkeit

Helmut Ecker übernimmt den Vorsitz von Klaus Gassner

 

Am 20. März fand die Mitgliederversammlung der Einigkeit statt. Klaus Gassner begrüßte die anwesenden Mitglieder und ließ das spannende Wahlkampfjahr noch einmal kurz Revue passieren. Der Wahlkampf war sehr zeitintensiv mit einem guten Gesamtergebnis und einem Sitz mehr im Gemeinderat.  „ Die Einigkeit steht für konstante gute Kommunalpolitik“ so Gassner. Neben dem Wahlkampf waren auch die internen Veranstaltungen wie die Nikolausfeier, der Südtiroler Abend und das Fischessen gut besucht.  Er verwies auf einige Neuerungen im vergangenen Jahr wie die  modernisierte  Homepage und das neue Logo.  Im Anschluss an den „Jahresbericht“ standen turnusmäßig Neuwahlen auf dem Programm, verbunden mit personellen Veränderungen.    Neuer 1. Vorsitzender ist Helmut Ecker, der Klaus Gassner  nach 10 Jahren an der Spitze der Einigkeit  ablöst. Gassner verabschiedete sich als Vorsitzender mit den Worten. „Es ehrt mich dass ihr es so lange mit mir ausgehalten habt“.  Helmut Ecker ist  langjähriges Mitglied sowie Gemeinderatsmitglied. Mit  kommunalpolitischer Erfahrung sowie Führungsqualitäten als ehemaliger Kommandant der Goldacher Feuerwehr setzt er auf Altbewährtes , ein paar Neuerungen  stehen dennoch an.  Erster Stellvertreter bleibt Wolfgang Reiland. Zweite Stellvertreterin ist  Dr. Nadine Mynarik. Die promovierte Rechtsanwältin lebt seit 3 Jahren in Goldach und möchte   neben Beruf und Familie  die Einigkeit kommunalpolitisch unterstützen und etwas bewegen. Schriftführerin bleibt Tanja Voges. Auch bei den „Finanzen“ gibt es einen Wechsel. Josef Grichtmair jun. übernimmt das Amt von Sabine Weber. Beisitzer sind Klaus Gassner, Hermann Hartshauser und Günther Rottmeier. Als Pressesprecher „etwas anschieben“ ist die Aufgabe von Alexander Belloth. Kassenprüfer sind Walter Wodars und Günther Frombeck.  Im Anschluss an die Neuwahlen berichtete Reiland zu Kernthemen der Kommunalpolitik mit den Zielen und Wünschen der Einigkeit.   Die Erneuerung des Rathausplatzes war eins der Wahlkampfthemen und hier bleibt man dran, eine Erneuerung mit mehr Grün und erlebbaren Brunnen umzusetzen.( Ein Architektenwettbewerb wird ausgeschrieben.)  Das neue Bürgerhaus soll als Querriegel aufgestellt werden und somit auch als Windschutz dienen. Außerdem soll Raum für eine Gastronomie geschaffen werden, insbesondere für Mutter & Kind sowie Vereine  als Kommunikationsstätte. Weiter wäre eine Postfiliale an dieser zentralen Stelle  wünschenswert.  Für einen An- bzw. Neubau der Grundschule (2019/2020) aufgrund steigender Schülerzahlen  besteht dringender Bedarf. Pläne für ein Kinderhaus und die Möglichkeit des betreuten Wohnens sollen im Neubaugebiet Jägerfeld umgesetzt werden. Ein Bürgersteig auf Höhe der Goldacher Feuerwehr sowie die Erweiterung  der Parkplätze am Goldacher Friedhof sind ebenso Thema wie  langfristig  auch die Erweiterung des Sport- und Freizeitparks.  Sehr schleppend geht es mit dem möglichen  Badeweiher Birkeneck) voran, ein Wassergutachten „lässt auf sich warten“ so Reiland.  Das Schwerpunktthema der Einigkeit, Reduzierung der Kindergartengebühr ist nach einigen Schwierigkeiten  und Hindernissen durch „eine tolle Maßnahme, dem Qualitätsbonus plus“ nun doch möglich. Abschließend berichtete er von einem guten Klima im Gemeinderat und spricht von einer Zweckgemeinschaft ohne Spannungsfeld. Es gibt viele Ziele, die gemeinsam erreicht werden können. Der neue Vorsitzende, Helmut Ecker beendete den offiziellen Teil des Abends und  bedankte sich für das Vertrauen. Er freut sich auf eine gute Zusammenarbeit von Jung und Alt, und bittet die Mitglieder um Mithilfe und Aufgreifen von Themen, die sie bewegen. „Kommt auf uns zu“, die Einigkeit bringt sich ein.

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Hinweis zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

am Freitag den , 20. März 2015 um 19.00 Uhr findet im

Gasthof Neuwirt in Goldach unsere Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt.

 Fischessen der Einigkeit

im Reiterstüberl Groß

 

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Bis auf den letzten Platz, war das Reiterstüberl in Goldach anlässlich des traditionellen Aschermittwochs besetzt.

Mitgliederversammlung der Einigkeit am 16.01.2015

 

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Zur ersten Mitgliederversammlung nach der Kommunalwahl konnte der 1. Vorsitzende Klaus Gassner 20 Mitglieder im Gasthaus Neuwirt begrüßen.

Bereits in seiner Begrüßung ging er darauf ein, dass es nach einigen Monaten des (bewussten) Stillstandes in der Vorstandschaft es an der Zeit war, die Mitglieder über das weitere Vorgehen hinsichtlich anstehender Neuwahlen sowie das aktuelle Gemeindegeschehen zu informieren.  

Gassner teilte mit, dass er bei den im März 2015 anstehenden Neuwahlen als erster Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehe, er aber der Einigkeit in anderer -noch zu definierender-  Funktion weiterhin erhalten bleibe. Momentan laufen vielversprechende Sondierungsgespräche, wer welche Funktion in der künftigen Vorstandschaft übernehmen könnte. Er sei sehr zuversichtlich, dass sich ein schlagkräftiges Team finden werde und auch künftig wieder mehr Präsenz vorhanden sei. Anfangen werde man mit einem Fischessen am Aschermittwoch im Reiterstüberl, zu dem bereits jetzt die Mitglieder eingeladen seien.

In seiner Rede hob Gassner nochmals das hervorragende Abschneiden der Einigkeit bei der letzten Kommunalwahl hervor. Man habe als kleine politische Gruppierung einen Gemeinderatssitz dazugewonnen und sei nun mit den 4 Gemeinderäten Helmut Ecker, Herrmann Hartshauser, Wolfgang Reiland und Günter Rottmeier drittstärkste Fraktion im Gemeinderat. Leider habe es für ihn persönlich nicht mehr gereicht, aber er wisse mit der hinzugewonnenen Freizeit viel anzufangen. Ebenso könne man über das gute Abschneiden von Wolfgang Reiland als Bürgermeisterkandidat der Einigkeit sehr zufrieden sei. Dieser habe mit nur 1,7 % bzw. 63 Stimmen, das Ziel in die Stichwahl zu kommen, äußerst knapp verfehlt. Für jemanden der noch nie im Gemeinderat vertreten oder kandidiert habe, sei dies ein äußerst beachtliches Ergebnis gewesen. Man habe einen guten und seriösen Wahlkampf geführt, sei mit Wahlständen sehr präsent gewesen und hätte die mit Abstand besten Wahlbroschüren aufzuweisen gehabt.   

Bevor der Abend in einem gemütlichen Beisammensein endete, gab der Fraktionsvorsitzende der Einigkeit, Wolfgang Reiland, noch einen Bericht über die aktuellen Themenschwerpunkte des Gemeinderates ab und beantwortete noch einige Fragen anwesender Mitglieder.  

 

 

Landratskandidat Rainer Schneider besucht

Bürgermeisterkandidat Wolfgang Reiland

Besuch vom Landratskandidaten Rainer Schneider bekam der Bürgermeisterkandidat der “EinigkeitWolfgang Reiland.

Buergermeisterkandidat Wolfgang Reiland mit Reiner Schneider

Wolfgang Reiland mit Rainer Schneider

Einigkeits Team beim Indoor Cup

 

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Alexander Belloth, Klaus Gassner, Michael Weber, Wolfgang Reiland

 

Wie im letzten Jahr, stellte die Einigkeit wieder ein Team für den diesjährigen Indoor Cup. Mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Wolfgang Reiland an der Spitze  belegten sie einen hervorragenden 8. Platz.

 

Januar 2014

“Einigkeit” nominiert die Gemeinderatskandidaten für die Kommunalwahl 2014

 

Die Aufstellungsversammlung der “Einigkeit“  beim Alten Wirt war gut besucht, viele Mitglieder waren gespannt auf die Nominierung und Wahl der Gemeinderatskandidaten sowie auf die Vorstellung des Wahlprogramms.

Vorsitzender Klaus Gassner und Bürgermeisterkandidat Wolfgang Reiland  begrüßten die Anwesenden und erläuterten das vom Wahlkampfteam ausgearbeitete Wahlprogramm. Dieses steht unter dem Slogan ,

                        Heimat gemeinsam gestalten“.

Kernthema ist die Familienförderung. Hier soll eine Beitragsreduzierung für alle Kindergartenkinder im 1. bis 3. Kindergartenjahr um monatlich 50 Euro erwirkt werden. Um mit dieser Maßnahme keinen unverhältnismäßigen Zugang zu generieren müssen die Familien 2 Jahre im Ort wohnen. 

Auch eine fundierte Grund-, Aus- und Weiterbildung z.B. durch die VHS oder in den örtlichen Vereinen  als Grundelement soll Armut und Ausgrenzung entgegenwirken, hier liegt ein Schwerpunkt.  Die “Einigkeit“ will die Ausweisung günstigen Baulandes für ortsansässige Familien als Einheimischen Modell fördern, hier soll aber auch auf Wachstum von Innen geachtet werden. Qualitativer und nicht quantitativer Zuwachs wird angestrebt.

Um den Ort noch attraktiver zu machen, werden bedarfsgerechter Ausbau des Sport- und Freizeitparks angestrebt,  die Nutzung des Goldach Parks und endlich ein Badeweiher für Hallbergmoos. Auch und gerade der Ortsmittelpunkt soll aufgewertet werden.

Der Rathausplatz mit einem erlebbaren Brunnen und ansprechender Bepflanzung sowie Treffpunktmöglichkeit  aller Generationen  ist ein weiteres Ziel. In diesem Zusammenhang und im Hinblick auf den demografischen Wandel ist die Nahversorgung wichtig, insbesondere die Unterstützung von Klein- und Mittebetrieben im Ort und Versorgungsmöglichkeiten auf kurzen Wegen. 

Dies selbstverständlich im Einklang der Firmen es MABP. Auch die Ortseinfahrten und Durchfahrten können freundlicher gestaltet werden. Durch eine qualifizierte Verkehrsplanung , Entlastung der Neubaugebiete, geeignete Zubringerstraßen an den richtigen Stellen an die Durchgangsstraßen anbinden, eine Umgehung in Osten und im Norden von Schwaig kommend sowie eine Lösung für den Brennpunkt Neuwirtkreuzung müssen geschaffen werden.

Ebenso ist der öffentliche Personennahverkehr zu optimieren. Es gibt viel zu tun, die “Einigkeit” ist hoch motiviert, insbesondere Bürgermeisterkandidat Wolfgang Reiland, der all diese Ziele gemeinsam und mit großer Transparenz insbesondere des neuen Gemeinderats angehen möchte.

Für die “Einigkeit” tritt daher ein einstimmig gewähltes Team zur Kommunalwahl 2014 an, dass einen Querschnitt der Bevölkerung darstellt und jeder Kandidat sich der Sache und nicht seiner Person verpflichtet fühlt.

Die Kandidaten der "Einigkeit"

                                                Die Kandidaten der “Einigkeit” zur Kommunalwahl 2014

 

Dezember 2013

Einigkeit Hallbergmoos-Goldach e.V. feiert gemütlichen Jahresausklang mit einer Nikolausfeier

Mit einer Nikolausfeier am 6. Dezember feierte die Einigkeit einen gemütlichen Jahresausklang. Zahlreiche Mitglieder fanden sich im Reiterstüberl ein,  um bei gewohnt guter und reichlicher Bewirtung von „Inge und Team“ ein paar gemütliche Stunden zu verbringen.

Heuer gab sich auch der Nikolaus die Ehre, der mit allerhand Gesagtem – und Angedeutetem – für Kurzweil sorgte. Neben einem netten Gedicht fand er lobende und tadelnde Worte für Mitglieder, insbesondere aber für die Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl im nächsten Jahr.

Laut Mooskurier Foto hat die Einigkeit mit Wolfgang Reiland den schönsten Kandidaten.
Robert Wäger ist der neue Spass- und Partykandidat, der die 30er Zone auf der B 301 wohl nicht durchsetzen kann.
Stefan Kronner schickt im Wahlkampf Stammtischkönig Konny Friedrich los,

Jürgen Borst bezieht sein Headquarter im Check Inn,
Heinrich Lemer der sich eigentlich auf den Ruhestand vorbereiten könnte, hat nun alle Hände voll zu tun mit Erlernen der High-Tech-Geräte im Rathaus

Harald Reents, geübtestes Fotoobjekt kann seine 25 ehrenamtlichen Nebenjobs nur aufgrund seines jungen Alters bewältigen.

Nun begehen erst einmal alle besinnlich die Feiertage und den Jahreswechsel und hierfür wünscht der Nikolaus all seinen „Schäfchen“ alles Gute, Gesundheit und Glück im Neuen Jahr

Nikolausfeier Einigkeit Hallbergmoos-Goldach e.V.

November 2013

Einigkeit nominiert Wolfgang Reiland zum Bürgermeisterkandidaten

Ein DU- Bürgermeister, der von jedem jederzeit angesprochen werden kann

Mit 38 Ja Stimmen und 1 Enthaltung  bei der Nominierungsversammlung am 25.10.2013 wurde die Einigkeit ihrem Namen einmal mehr gerecht. Denn eindeutig fiel das Ergebnis für Wolfgang Reiland als Bürgermeisterkandidat aus.

Die erschienen Mitglieder und Gäste erlebten eine sportliche Antrittsrede und eine klare Ansage:

Ich möchte  Bürgermeister von Hallbergmoos werden. Aber nicht nur von Hallbergmoos, sondern in erster Linie für Hallbergmoos. Den Menschen ins Mittelpunkt des Handelns zu stellen mit den entscheidenden Fragen: Wem nützt es? Wo drückt die Bürger der Schuh? Wie kann insbesondere jungen Familien geholfen werden? Wo will die Gemeinde hin in einem, zwei oder 5 Jahren?

Diese wesentlichen Fragen müssen bei allen Entscheidungen und Handlungen berücksichtigt werden. Eine bürgerfreundliche Situation ist nötig, dafür muss ausreichend Geld für Bildung, Bücherei, Feuerwehr, Vereine, Volkshochschule und Kinderbetreuungsreinrichtungen bereitgestellt werden.

Mit dem Ohr stets an der Bürgerschaft, liegt Wolfgang Reiland das gute Einvernehmen im Ort am Herzen. Insbesondere sind die Institutionen und Vereine zu unterstützen, die sich um unsere Kinder kümmern, sie betreuen, ausbilden und in ihrer sozialen Entwicklung fördern. Und hier will er als Vermittler zwischen den Bürgern, der Verwaltung und den Parteien stehen mit dem Anspruch an die Politik, Lösungen im Konsens zu finden.

Dies in einem dialogorientierten und seriösen Politikstil.

Politik ist für den Menschen, nicht der Mensch für die Politik. Ein ganz wichtiger Aspekt ist hierbei ein Rathaus der offenen Türen. Hallbergmoos hat Standortqualität, Potenzial und Zukunft. Seine Visionen will er erfolgreich umsetzen.  Dass diese Ziele auch erreichbar sind garantieren die Stärken des Kandidaten.

Er ist unverbraucht, unvoreingenommen, unabhängig und nur der Sache verpflichtet. Er wird sachlich, uneigennützig und aufrichtig um das Wohl der Bürger bemüht sein. Das sind seine Werte, seine Überzeugungen. Dafür steht er und daran lässt er sich messen. Er wird ein politisch unabhängiger Bürgermeister sein, der ausschließlich die Interessen der Bürger vertritt.

Klaus Gassner, Erster Vorsitzender der Einigkeit sowie der gesamte Vorstand und auch die Mitglieder sprachen Wolfgang Reiland ihr Vertrauen aus. Humorvoll und gewohnt wortreich hob Gassner noch einmal die Stärken seines Freundes hervor. Er ist kein Showtalent, wie er selbst eingesteht, sondern tut das, was er kann. Dinge anpacken, anschieben und organisieren. Ein tatkräftiger Macher. Einer der nicht nur Versprechungen macht, sondern anpackt als Leiter des AK Goldachpark,  aktiv am AK Predazzo und bis vor kurzem im Elternbeirat des Blumenkindergartens.

Dass  Gassner nicht selbst kandidiert, wurde im Vorstand einstimmig beschlossen und ist die richtige, die bessere Wahl. „Einem Mann mit Reilands Kompetenzen kann man unmöglich frei in der Wildnis herumlaufen lassen“

Zur Person Wolfgang Reiland:

Der 52 jährige, gebürtige Pfälzer, der seine Heimat weder verleugnen kann noch will, ist glücklich verheiratet und stolzer Vater einer siebenjährigen Tochter. Er ist in Landstuhl geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von Beruf ist er  Diplom-Verwaltungswirt. Nach dem Studium arbeitete er 10 Jahre im Ordnungsamt einer Stadtverwaltung mit umliegenden Gemeinden, davon 5 Jahre als Leiter.

Vor 22 Jahren kam er zur Regierung von Oberbayern und arbeitete bei der Luftfahrtbehörde. Er war 21 Jahre Kämmerer des Luftamtes zusätzlich 13 Jahre lang zuständig für die Durchführung von Zuverlässigkeitsprüfungen nach dem Luftsicherheitsgesetzt für die 34.000 Beschäftigten am Flughafen München sowie 7.000  Luftfahrern für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Schwaben.

Seit 7 Monaten ist er Einsatzleiter Luftsicherheit. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehört  Projektarbeit  für die Luftsicherheitskontrolltechnik am Flughafen München. Vor 17 Jahren hat er in Hallbergmoos gebaut, fühlt sich sehr wohl und einen guten und gefestigten Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut. Die zahlreichen Hobbys  wie Tauchen, Reisen (in weit über 50 Länder)  Wandern, Marathon laufen, Joggen, Klavier- und Trompete spielen sowie erfolgreich in Karate  sagen viel über seinen Charakter aus.

Kurz: Der beste Kandidat für das Amt des Bürgermeisters bei der Kommunalwahl am 16. März 2014.

Oktober 2013

Unser Bürgermeister-Kandidat

Wolfgang Reiland Mitglied der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach e.V.

Reiland, Wolfgang
Diplomverwaltungswirt

Zur Person Wolfgang Reiland

52 Jahre , verheiratet, Vater einer 6-jährigen Tochter In Landstuhl in der Pfalz geboren, dort aufgewachsen, zur Schule gegangen und an der Fachhochschule für öffentliches Recht in Rheinland-Pfalz Verwaltungsrecht studiert, von Beruf Diplomverwaltungswirt (FH).

Nach dem Studium 10 Jahre in einer Kommunalverwaltung (Stadtverwaltung mit umliegenden Gemeinden) in Rhld.-Pf. im Ordnungsamt gearbeitet, die letzten 5 Jahre als Leiter dieses Ordnungsamtes.

Im Jahr 1992 im Rahmen einer beamtenrechtlichen Versetzung zur Regierung von Oberbayern, Luftamt Südbayern, gekommen.

Seit 21 Jahren für sämtliche Haushaltsangelegenheiten für Sicherheitskontrolltechnik der Passagierkontrollen an den Flughäfen München, Memmingen und Augsburg, den High-Risk-Verkehr sowie die Durchführung von Zuverlässigkeitsüberprüfungen zuständig.

Seit 6 Monaten als Einsatzleiter Luftsicherheit eingesetzt. Tätigkeitsschwerpunkt sind verschiedene Projektarbeiten im Bereich Luftsicherheitskontrolltechnik.

Nach Umzug 1992 nach Bayern die ersten Jahre in Erding gelebt, 1996 in Hallbergmoos gebaut, fühlt sich hier sehr wohl, sozial gut vernetzt, im Elternbeirat des Blumenkindergartens, Leiter des AK Goldachpark, Mitglied im AK Predazzo sowie Mitglied bei einigen örtlichen Vereinen.

Hobbys: Reisen, Tauchen seit 25 Jahren, Karate seit 36 Jahren, Bergwandern, Joggen, Trompete und Klavier spielen, Politik.

Oktober 2013

Einigkeit Hallbergmoos-Goldach

Parteifrei, unabhängig

EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Aufstellungsversammlung für den Bürgermeisterkandidaten 2014 zu unserer Mitgliederversammlung am Freitag, 25. Oktober 2013 um 19.30 Uhr im Gasthof Alter Wirt, Hauptstr. 66-68, 85399 Goldach dürfen wir Sie recht herzlich einladen.

Tagesordnung

1. Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit.
2. Vorstellung unseres Bürgermeisterkandidaten durch den 1. Vorsitzenden, Klaus Gaßner.
3. Der von der Vorstandschaft vorgeschlagene Kandidat Wolfgang Reiland stellt sich vor.
4. Bildung eines Wahlausschusses.
5. Wahl des Bürgermeisterkandidaten.
6. Verschiedenes, Diskussion

Nachdem in unserer Gemeinde nächstes Jahr ein neuer Bürgermeister gewählt wird, haben wir uns entschlossen einen eigenen Kandidaten zu nominieren.

Mit Wolfgang Reiland haben wir einen Bewerber der sowohl fachlich als auch menschlich hervorragen für dieses Amt geeignet und ein Garant für ein gutes Miteinander in unserer Gemeinde ist.

Aus diesem Grund hat die Einigkeit die reale Chance ab 2014 den ersten Bürgermeister zu stellen.

Bitte kommen Sie zu unserer Versammlung und unterstützen Sie unser Vorhaben. Soweit Sie Wolfgang Reiland noch nicht persönlich kennen sollten Sie die Möglichkeit zum Kennenlernen nutzen.

Gerne können Sie auch Freunde und Bekannte mitbringen die sich für die wichtige neue Weichenstellung in unserer Gemeinde interessieren.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Gaßner

1. Vorsitzender

Juli 2013

Jahreshauptversammlung am 12.07.2013
Bei der Jahreshauptversammlung am 12.7.2013 wurde nicht nur offiziell der Wahlkampf für 2014 eingeläutet, sondern auch der neue Vorstand präsentiert.

Jahreshauptversammlun der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach e-V. 2013

Die anwesenden 27 Mitglieder wählten einstimmig den neuen Fraktionsvorstand (Bild v.l.): 1. Vorsitzender Klaus Gassner (im Amt bestätigt), Tanja Voges als Schriftführerin, Sabine Weber als Schatzmeisterin, Wolfgang Reiland und Klaus Nehiba als Stellvertreter.

Mit den Neuwahlen wurden Christine Mittermeier als Schatzmeisterin und Günther Frombeck als Schriftführer abgelöst und gebührend verabschiedet. Zu den neuen Beisitzern gewählt sind die ehemaligen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Helmut Ecker und Günther Rottmeier.

Verjüngt und modern präsentiert sich die Einigkeit, was nicht bedeutet, dass man auf alt bewährtes verzichten möchte und kann. Gemeinsam, modern und doch bodenständig und zukunftsorientiert, dafür steht die Einigkeit. Die durch Webmaster Klaus Nehiba “aufpolierte“ Homepage ist ein weiteres, äußeres Zeichen dafür. Neu ist hier auch die Möglichkeit sich für den im Quartalsmodus erscheinenden E-Mail Newsletter eintragen zu können und somit immer “auf dem Laufenden” zu bleiben.

Bei aller Neuorientierung weicht man selbstverständlich von der bewährten Linie nicht ab. Dass man mit dieser Politik auf dem richtigen Weg ist, belegt die aktuelle und wachsende Mitgliederzahl auf aktuell 108.

Gassner berichtete u.a. aus dem Gemeinderat z.B. über den aktuellen Sachstand für das Bürgerzentrum am Rathausplatz, welches in der momentanen Planungsphase zu einigen Unzufriedenheit in der Bevölkerung führt und appellierte, nicht frühzeitig aufzugeben, sondern das favorisierte L-Profil nachhaltig zu unterstützen, trotz des Architektenwettbewerbs aus dem Jahr 1992, an das man gebunden ist. Hier ist auch der neue Gemeinderat gefragt, von dem neue Impulse zu erwarten und erhoffen sind.

Zum „heiße Eisen“ Baseball-Gelände bezog Gassner auf Anfrage Stellung und räumte doch diverse Missverständnisse aus, Ziel soll ein Ergebnis sein, mit dem alle, insbesondere die Jugendlichen leben können.

Auch das Thema Verkehrspolitik – seit langem Hauptaugenmerk der Einigkeit – wurde aufgegriffen.

Motiviert und gut aufgestellt geht´s nun in das spannende Wahl-Jahr 2014.

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