Heimat gemeinsam gestalten

 

Rückblick

Jahrgang 2018

Nikolausfeier der Einigkeit

Trotz einiger krankheitsbedingter Absagen war das weihnachtlich geschmückte Stüberl beim Neuwirt anlässlich der schon zur Tradition gewordenen Nikolausfeier der Einigkeit bis auf den letzten Platz besetzt. Der erste Vorsitzende der Einigkeit Helmut Ecker bedankte sich in seiner Weihnachtsansprache unter anderem bei der leider ebenfalls krankheitsbedingt abwesenden zweiten Vorsitzenden Dr. Nadine Mynarek für den auch in diesem Jahr wieder tollen Entwurf der individuell gestalteten Weihnachtskarte und bei Alexander Belloth für gespendeten Weihnachtstüten. Zur Einstimmung auf die staade Zeit trug Chiara Reiland eine unterhaltsame Weihnachtsgeschichte vor und verteilte im Anschluss an alle Anwesenden eine Weihnachtsüberraschung.

 

Jahrgang 2017

Jahreshauptversammlung der Einigkeit

Am 7. März fand die Jahreshauptversammlung der Einigkeit in kleiner Runde statt, da die Grippewelle auch hier der aktuell insgesamt 93 Mitglieder ihren Tribut forderte. Der Erste Vorsitzende, Helmut Ecker, begrüßte die Anwesenden und resümierte üb er das vergangene Jahr. So berichtete er von vierteljährlich stattfindenden Vorstandssitzungen, in denen Abstimmungen und Absprachen gemeinsam besprochen werden.  Dies ist eine gute Voraussetzung für die doch vielen Fraktionssitzungen und Auftreten im Gemeinderat.  Ein großer Erfolg war die 55 Jahr Feier, dies auch dank großzügigere Spenden ortsansässiger Firmen.  Ebenso fand die traditionelle Nikolausfeier großes Interesse. Das jährliche Fischessen am Aschermittwoch musste leider aus logistischen Gründen abgesagt werden. Dafür ist aber im Sommer ein Grillfest geplant, nicht nur für Mitglieder. Er lobte die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, die bis auf Kleinigkeiten sehr positiv ist.

Im Anschluss informierte Wolfgang Reiland aus dem Gemeinderat.  Der Haushalt z.B. ist sehr kompliziert und umfangreich. Die kommenden Ausgaben sind jedoch vorhersehbar. Er nannte veröffentliche Zahlen und Vorhaben. Die Kreisumlage war im letzten Jahr gering, wird aber 2017 wohl ansteigen. Zahlreiche Bauvorhaben und Neuerungen – einer modernen Gemeinde angepasst – stehen an bzw., wurden umgesetzt. Zum einen in der Kläranlage und das Projekt Bauhof. Ebenso der Rathausumbau und Maßnahmen in der Dreifachturnhalle. Das Bauprojekt Tassiloweg mit sozialem Wohnungsbau und das Förderprogramm für Wohnbau und das Einheimischen Projekt.  Eine bedenkliche Dynamik sieht man in den steigenden Personalkosten in der Gemeinde.Weitere Ausführungen zum MABP und dem Weggang zwei recht großer Firmen bereiten doch Kopfzerbrechen, denn das Gewerbegebiet ist eine Lebensversicherung für die Gemeinde und hier sollte auf gegenseitiges Nehmen und Geben geachtet werden. Ein wichtiges Anliegen der Einigkeit ist die Kinderbetreuung und dies ausdrücklich nicht nur in Wahlkampf Phasen. Aufgrund Personalmangel muss eine Kinderkrippe ihre Öffnungszeiten reduzieren und die Forderung, die Kinderbetreuungsgebühren zu reduzieren geht wohl in die andere Richtung, so sollen die Beiträge erhöht werden. Hier besteht seitens der Einigkeit absolut kein Einverständnis und Argumente, dass sich Eltern das schon leisten können, wenn sie ein Kind im Kindergarten anmelden treffen auf großen internen Widerstand und Unverständnis.Des Weiteren waren Themen Neubau und Mängel des Leichenhauses in Goldach, wobei hierzu keine konkreten Informationen gegeben werden konnten, da dieses Thema Bestandteil der nicht öffentlichen Sitzungen ist und hier nicht vorgegriffen werden kann und darf. Die Vergrößerung der Tafel war ebenfalls Diskussionsthema. Im Anschluss an den offiziellen Teil fand eine sehr konstruktive Diskussionsrunde zu diversen Themen statt. Das ist ein Zeichen, dass man sich interessiert im Ort und für den Ort.

 

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Jahrgang 2015

Nikolausfeier der Einigkeit

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Zur Nikolausfeier der Einigkeit traf man sich am 26. November im Gasthof Neuwirt in Goldach. Der erste Vorsitzende Helmut Ecker konnte neben zahlreichen Gästen auch den Ehrenvorsitzenden Bert Kollmannsberger zum gemütlichen Beisammensein im Kaminzimmer recht herzlich begrüßen. Ein großer Dank ging an die 2. Vorsitzende Dr. Nadine Mynarik für den tollen Entwurf der Tischweihnachtskarten und die kleine Weihnachtsüberraschung sowie an Alexander Belloth für die an jeden Anwesenden übergebenen Nikolausstiefel.

Weiterhin gab der erste Vorsitzende noch einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr, einen Ausblick aufs kommende Jahr und natürlich den Dank an die anwesende Vorstandschaft und Fraktion für die gute Zusammenarbeit sowie dem Wunsch eines friedvollen und gesegneten Weihnachtsfestes.

 

Gemeinsam ist man stark

Einigkeit feiert 55. Geburtstag

Mit einem Kirchgang zu Ehren der verstorbenen Mitglieder begann der 55. Geburtstag der Einigkeit am 21. Juni 2015. Im Anschluss wurde im Reiterstüberl Groß mit einem gemütlichen Weißwurstfrühstück, Kaffee & Kuchen sowie einem lustigen „Insiderquiz“ mit interessanten Preisen gefeiert. Erster Vorsitzender Helmut Ecker begrüßte die Gäste und dankte der Familie Rottmeier, diesen Geburtstag „daheim“ feiern zu dürfen. Kurz, knapp und humorvoll erinnerte an die Entstehung der Einigkeit 1960 damals noch unter dem Namen „Goldachtreu“  man  fusionierte politisch mit der Gemeinde Notzing. In dem Jahr hatte Goldach eine Einwohnerzahl von 760 und Notzing zählte 500 Bürger. Zahlenmäßig hat sich seit dem viel getan, mit 10.500 Einwohnern ist die nach der Gebietsreform die Gemeinde Hallbergmoos-Goldach immens gewachsen. Doch auch aktuell hat Goldach mehr Einwohner als Hallbergmoos. Die letzten drei Bürgermeister kommen ebenfalls aus Goldach, dem „Grünwald“ der Gemeinde. Die Straßen haben sich zwar vermehrt, sind aber immer noch genauso holprig. Hier besteht Handlungsbedarf. Früher hatten die Gemeinderatsmitglieder der Einigkeit mit ganz anderen Problemen in ganz anderen Dimensionen zu kämpfen als heute, dennoch ist man nach wie vor anerkennt mit der konstruktiven Gemeindepolitik t in Zusammenarbeit mit anderen Parteien zum Wohle unserer Bürger und Nachkommen. Ecker bedankte sich für die Unterstützung der Vereinsmitglieder und hofft auf weiteres Engagement auch von jungen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde unter dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.  Im Anschluss hatte der Ehrenvorsitzende Bert Kollmannsberger  das Wort, der die komplette Historie vortrug (er hat dafür sogar seinen Urlaub verschoben). Zu Beginn der Ortschronik der Gemeinde Goldach gab es keine Straßennamen, sondern Hausnummern und zwar genau zwei. Angesiedelt waren der Alte Wirt und der Rottmeier Hof. Der Ort  wuchs langsam aber stetig und der Neuwirt  bekam bereits  die Nummer 100. 1965 gab es bereits 191 Häuser in Goldach, einem zu dem Zeitpunkt sehr aufgeschlossenen Völkchen. 1930 wurde der Gemeindesitz von Notzing nach Goldach verlegt, womit nicht alle Beteiligten einverstanden waren. Mit dem Bau des Kraftwerks in Aufkirchen hat sich die Struktur in Bezug auf Arbeitsplätze massiv verändert, so dass der Verwaltungssitz zurück nach Notzing geholt werden sollte. Die Entwicklung nahm ihren Lauf und als Bürgermeister versuchte Hans Groß in seiner 18 jährigen Amtszeit, für beide Orte engagiert zu sein. Nach der Gebietsreform  1978 versuchte er dies erneut, diesmal für die Orte Hallbergmoos und Goldach. Es folgten zahlreiche weitere Anekdoten aus der Vergangenheit, teils zum Schmunzeln, teils machten sie nachdenklich. Nach dem dann verdienten gemeinsamen Frühstück wurden von der 2. Vorsitzenden Dr. Nadine Mynarik  die interessanten Preise aus dem Quiz verlost, bevor es dann mit Kaffee und Kuchen endgültig zum gemütlichen Teil überging. Es war ein gelungener Geburtstag im kleinen Kreis.

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Mitgliederversammlung 2015

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Führungswechsel bei der Einigkeit

Helmut Ecker übernimmt den Vorsitz von Klaus Gassner

Am 20. März fand die Mitgliederversammlung der Einigkeit statt. Klaus Gassner begrüßte die anwesenden Mitglieder und ließ das spannende Wahlkampfjahr noch einmal kurz Revue passieren. Der Wahlkampf war sehr zeitintensiv mit einem guten Gesamtergebnis und einem Sitz mehr im Gemeinderat.  „ Die Einigkeit steht für konstante gute Kommunalpolitik“ so Gassner. Neben dem Wahlkampf waren auch die internen Veranstaltungen wie die Nikolausfeier, der Südtiroler Abend und das Fischessen gut besucht.  Er verwies auf einige Neuerungen im vergangenen Jahr wie die  modernisierte  Homepage und das neue Logo.  Im Anschluss an den „Jahresbericht“ standen turnusmäßig Neuwahlen auf dem Programm, verbunden mit personellen Veränderungen.    Neuer 1. Vorsitzender ist Helmut Ecker, der Klaus Gassner  nach 10 Jahren an der Spitze der Einigkeit  ablöst. Gassner verabschiedete sich als Vorsitzender mit den Worten. „Es ehrt mich dass ihr es so lange mit mir ausgehalten habt“.  Helmut Ecker ist  langjähriges Mitglied sowie Gemeinderatsmitglied. Mit  kommunalpolitischer Erfahrung sowie Führungsqualitäten als ehemaliger Kommandant der Goldacher Feuerwehr setzt er auf Altbewährtes , ein paar Neuerungen  stehen dennoch an.  Erster Stellvertreter bleibt Wolfgang Reiland. Zweite Stellvertreterin ist  Dr. Nadine Mynarik. Die promovierte Rechtsanwältin lebt seit 3 Jahren in Goldach und möchte   neben Beruf und Familie  die Einigkeit kommunalpolitisch unterstützen und etwas bewegen. Schriftführerin bleibt Tanja Voges. Auch bei den „Finanzen“ gibt es einen Wechsel. Josef Grichtmair jun. übernimmt das Amt von Sabine Weber. Beisitzer sind Klaus Gassner, Hermann Hartshauser und Günther Rottmeier. Als Pressesprecher „etwas anschieben“ ist die Aufgabe von Alexander Belloth. Kassenprüfer sind Walter Wodars und Günther Frombeck.  Im Anschluss an die Neuwahlen berichtete Reiland zu Kernthemen der Kommunalpolitik mit den Zielen und Wünschen der Einigkeit.   Die Erneuerung des Rathausplatzes war eins der Wahlkampfthemen und hier bleibt man dran, eine Erneuerung mit mehr Grün und erlebbaren Brunnen umzusetzen.( Ein Architektenwettbewerb wird ausgeschrieben.)  Das neue Bürgerhaus soll als Querriegel aufgestellt werden und somit auch als Windschutz dienen. Außerdem soll Raum für eine Gastronomie geschaffen werden, insbesondere für Mutter & Kind sowie Vereine  als Kommunikationsstätte. Weiter wäre eine Postfiliale an dieser zentralen Stelle  wünschenswert.  Für einen An- bzw. Neubau der Grundschule (2019/2020) aufgrund steigender Schülerzahlen  besteht dringender Bedarf. Pläne für ein Kinderhaus und die Möglichkeit des betreuten Wohnens sollen im Neubaugebiet Jägerfeld umgesetzt werden. Ein Bürgersteig auf Höhe der Goldacher Feuerwehr sowie die Erweiterung  der Parkplätze am Goldacher Friedhof sind ebenso Thema wie  langfristig  auch die Erweiterung des Sport- und Freizeitparks.  Sehr schleppend geht es mit dem möglichen  Badeweiher Birkeneck) voran, ein Wassergutachten „lässt auf sich warten“ so Reiland.  Das Schwerpunktthema der Einigkeit, Reduzierung der Kindergartengebühr ist nach einigen Schwierigkeiten  und Hindernissen durch „eine tolle Maßnahme, dem Qualitätsbonus plus“ nun doch möglich. Abschließend berichtete er von einem guten Klima im Gemeinderat und spricht von einer Zweckgemeinschaft ohne Spannungsfeld. Es gibt viele Ziele, die gemeinsam erreicht werden können. Der neue Vorsitzende, Helmut Ecker beendete den offiziellen Teil des Abends und  bedankte sich für das Vertrauen. Er freut sich auf eine gute Zusammenarbeit von Jung und Alt, und bittet die Mitglieder um Mithilfe und Aufgreifen von Themen, die sie bewegen. „Kommt auf uns zu“, die Einigkeit bringt sich ein.

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Fischessen der Einigkeit im Reiterstüberl Groß

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Bis auf den letzten Platz, war das Reiterstüberl in Goldach anlässlich des traditionellen Aschermittwochs besetzt.

Jahrgang 2015

Mitgliederversammlung der Einigkeit am 16.01.2015

Zur ersten Mitgliederversammlung nach der Kommunalwahl konnte der 1. Vorsitzende Klaus Gassner 20 Mitglieder im Gasthaus Neuwirt begrüßen.

Bereits in seiner Begrüßung ging er darauf ein, dass es nach einigen Monaten des (bewussten) Stillstandes in der Vorstandschaft es an der Zeit war, die Mitglieder über das weitere Vorgehen hinsichtlich anstehender Neuwahlen sowie das aktuelle Gemeindegeschehen zu informieren. Gassner teilte mit, dass er bei den im März 2015 anstehenden Neuwahlen als erster Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehe, er aber der Einigkeit in anderer -noch zu definierender-  Funktion weiterhin erhalten bleibe. Momentan laufen vielversprechende Sondierungsgespräche, wer welche Funktion in der künftigen Vorstandschaft übernehmen könnte. Er sei sehr zuversichtlich, dass sich ein schlagkräftiges Team finden werde und auch künftig wieder mehr Präsenz vorhanden sei. Anfangen werde man mit einem Fischessen am Aschermittwoch im Reiterstüberl, zu dem bereits jetzt die Mitglieder eingeladen seien. In seiner Rede hob Gassner nochmals das hervorragende Abschneiden der Einigkeit bei der letzten Kommunalwahl hervor. Man habe als kleine politische Gruppierung einen Gemeinderatssitz dazugewonnen und sei nun mit den 4 Gemeinderäten Helmut Ecker, Herrmann Hartshauser, Wolfgang Reiland und Günter Rottmeier drittstärkste Fraktion im Gemeinderat. Leider habe es für ihn persönlich nicht mehr gereicht, aber er wisse mit der hinzugewonnenen Freizeit viel anzufangen. Ebenso könne man über das gute Abschneiden von Wolfgang Reiland als Bürgermeisterkandidat der Einigkeit sehr zufrieden sei. Dieser habe mit nur 1,7 % bzw. 63 Stimmen, das Ziel in die Stichwahl zu kommen, äußerst knapp verfehlt. Für jemanden der noch nie im Gemeinderat vertreten oder kandidiert habe, sei dies ein äußerst beachtliches Ergebnis gewesen. Man habe einen guten und seriösen Wahlkampf geführt, sei mit Wahlständen sehr präsent gewesen und hätte die mit Abstand besten Wahlbroschüren aufzuweisen gehabt.

Bevor der Abend in einem gemütlichen Beisammensein endete, gab der Fraktionsvorsitzende der Einigkeit, Wolfgang Reiland, noch einen Bericht über die aktuellen Themenschwerpunkte des Gemeinderates ab und beantwortete noch einige Fragen anwesender Mitglieder.

 

Landratskandidat Rainer Schneider besucht Bürgermeisterkandidat Wolfgang Reiland

Besuch vom Landratskandidaten Rainer Schneider bekam der Bürgermeisterkandidat der „Einigkeit“ Wolfgang Reiland.

Buergermeisterkandidat Wolfgang Reiland mit Reiner Schneider
Wolfgang Reiland mit Rainer Schneider

Einigkeits Team beim Indoor Cup

Wie im letzten Jahr, stellte die Einigkeit wieder ein Team für den diesjährigen Indoor Cup. Mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Wolfgang Reiland an der Spitze  belegten sie einen hervorragenden 8. Platz.

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Alexander Belloth, Klaus Gassner, Michael Weber, Wolfgang Reiland

 

„Einigkeit“ nominiert die Gemeinderatskandidaten für die Kommunalwahl 2014

Die Aufstellungsversammlung der „Einigkeit“  beim Alten Wirt war gut besucht, viele Mitglieder waren gespannt auf die Nominierung und Wahl der Gemeinderatskandidaten sowie auf die Vorstellung des Wahlprogramms.

Vorsitzender Klaus Gassner und Bürgermeisterkandidat Wolfgang Reiland  begrüßten die Anwesenden und erläuterten das vom Wahlkampfteam ausgearbeitete Wahlprogramm. Dieses steht unter dem Slogan ,

Heimat gemeinsam gestalten“.

Kernthema ist die Familienförderung. Hier soll eine Beitragsreduzierung für alle Kindergartenkinder im 1. bis 3. Kindergartenjahr um monatlich 50 Euro erwirkt werden. Um mit dieser Maßnahme keinen unverhältnismäßigen Zugang zu generieren müssen die Familien 2 Jahre im Ort wohnen.

Auch eine fundierte Grund-, Aus- und Weiterbildung z.B. durch die VHS oder in den örtlichen Vereinen  als Grundelement soll Armut und Ausgrenzung entgegenwirken, hier liegt ein Schwerpunkt.  Die „Einigkeit“ will die Ausweisung günstigen Baulandes für ortsansässige Familien als Einheimischen Modell fördern, hier soll aber auch auf Wachstum von Innen geachtet werden. Qualitativer und nicht quantitativer Zuwachs wird angestrebt.

Um den Ort noch attraktiver zu machen, werden bedarfsgerechter Ausbau des Sport- und Freizeitparks angestrebt,  die Nutzung des Goldach Parks und endlich ein Badeweiher für Hallbergmoos. Auch und gerade der Ortsmittelpunkt soll aufgewertet werden.

Der Rathausplatz mit einem erlebbaren Brunnen und ansprechender Bepflanzung sowie Treffpunktmöglichkeit  aller Generationen  ist ein weiteres Ziel. In diesem Zusammenhang und im Hinblick auf den demografischen Wandel ist die Nahversorgung wichtig, insbesondere die Unterstützung von Klein- und Mittebetrieben im Ort und Versorgungsmöglichkeiten auf kurzen Wegen.

Dies selbstverständlich im Einklang der Firmen es MABP. Auch die Ortseinfahrten und Durchfahrten können freundlicher gestaltet werden. Durch eine qualifizierte Verkehrsplanung , Entlastung der Neubaugebiete, geeignete Zubringerstraßen an den richtigen Stellen an die Durchgangsstraßen anbinden, eine Umgehung in Osten und im Norden von Schwaig kommend sowie eine Lösung für den Brennpunkt Neuwirtkreuzung müssen geschaffen werden.

Ebenso ist der öffentliche Personennahverkehr zu optimieren. Es gibt viel zu tun, die „Einigkeit“ ist hoch motiviert, insbesondere Bürgermeisterkandidat Wolfgang Reiland, der all diese Ziele gemeinsam und mit großer Transparenz insbesondere des neuen Gemeinderats angehen möchte.

Für die „Einigkeit“ tritt daher ein einstimmig gewähltes Team zur Kommunalwahl 2014 an, dass einen Querschnitt der Bevölkerung darstellt und jeder Kandidat sich der Sache und nicht seiner Person verpflichtet fühlt.

Die Kandidaten der „Einigkeit“ zur Kommunalwahl 2014

Die Kandidaten der "Einigkeit"

Jahrgang 2013

November 2013

Einigkeit nominiert Wolfgang Reiland zum Bürgermeisterkandidaten

Ein DU- Bürgermeister, der von jedem jederzeit angesprochen werden kann

Mit 38 Ja Stimmen und 1 Enthaltung bei der Nominierungsversammlung am 25.10.2013 wurde die Einigkeit ihrem Namen einmal mehr gerecht. Denn eindeutig fiel das Ergebnis für Wolfgang Reiland als Bürgermeisterkandidat aus.

Die erschienen Mitglieder und Gäste erlebten eine sportliche Antrittsrede und eine klare Ansage:

Ich möchte Bürgermeister von Hallbergmoos werden. Aber nicht nur von Hallbergmoos, sondern in erster Linie für Hallbergmoos. Den Menschen ins Mittelpunkt des Handelns zu stellen mit den entscheidenden Fragen: Wem nützt es? Wo drückt die Bürger der Schuh? Wie kann insbesondere jungen Familien geholfen werden? Wo will die Gemeinde hin in einem, zwei oder 5 Jahren?

Diese wesentlichen Fragen müssen bei allen Entscheidungen und Handlungen berücksichtigt werden. Eine bürgerfreundliche Situation ist nötig, dafür muss ausreichend Geld für Bildung, Bücherei, Feuerwehr, Vereine, Volkshochschule und Kinderbetreuungsreinrichtungen bereitgestellt werden.

Mit dem Ohr stets an der Bürgerschaft, liegt Wolfgang Reiland das gute Einvernehmen im Ort am Herzen. Insbesondere sind die Institutionen und Vereine zu unterstützen, die sich um unsere Kinder kümmern, sie betreuen, ausbilden und in ihrer sozialen Entwicklung fördern. Und hier will er als Vermittler zwischen den Bürgern, der Verwaltung und den Parteien stehen mit dem Anspruch an die Politik, Lösungen im Konsens zu finden.

Dies in einem dialogorientierten und seriösen Politikstil.

Politik ist für den Menschen, nicht der Mensch für die Politik. Ein ganz wichtiger Aspekt ist hierbei ein Rathaus der offenen Türen. Hallbergmoos hat Standortqualität, Potenzial und Zukunft. Seine Visionen will er erfolgreich umsetzen. Dass diese Ziele auch erreichbar sind garantieren die Stärken des Kandidaten.

Er ist unverbraucht, unvoreingenommen, unabhängig und nur der Sache verpflichtet. Er wird sachlich, uneigennützig und aufrichtig um das Wohl der Bürger bemüht sein. Das sind seine Werte, seine Überzeugungen. Dafür steht er und daran lässt er sich messen. Er wird ein politisch unabhängiger Bürgermeister sein, der ausschließlich die Interessen der Bürger vertritt.

Klaus Gassner, Erster Vorsitzender der Einigkeit sowie der gesamte Vorstand und auch die Mitglieder sprachen Wolfgang Reiland ihr Vertrauen aus. Humorvoll und gewohnt wortreich hob Gassner noch einmal die Stärken seines Freundes hervor. Er ist kein Showtalent, wie er selbst eingesteht, sondern tut das, was er kann. Dinge anpacken, anschieben und organisieren. Ein tatkräftiger Macher. Einer der nicht nur Versprechungen macht, sondern anpackt als Leiter des AK Goldachpark, aktiv am AK Predazzo und bis vor kurzem im Elternbeirat des Blumenkindergartens.

Dass Gassner nicht selbst kandidiert, wurde im Vorstand einstimmig beschlossen und ist die richtige, die bessere Wahl. „Einem Mann mit Reilands Kompetenzen kann man unmöglich frei in der Wildnis herumlaufen lassen“

Zur Person Wolfgang Reiland:

Der 52 jährige, gebürtige Pfälzer, der seine Heimat weder verleugnen kann noch will, ist glücklich verheiratet und stolzer Vater einer siebenjährigen Tochter. Er ist in Landstuhl geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von Beruf ist er Diplom-Verwaltungswirt. Nach dem Studium arbeitete er 10 Jahre im Ordnungsamt einer Stadtverwaltung mit umliegenden Gemeinden, davon 5 Jahre als Leiter.

Vor 22 Jahren kam er zur Regierung von Oberbayern und arbeitete bei der Luftfahrtbehörde. Er war 21 Jahre Kämmerer des Luftamtes zusätzlich 13 Jahre lang zuständig für die Durchführung von Zuverlässigkeitsprüfungen nach dem Luftsicherheitsgesetzt für die 34.000 Beschäftigten am Flughafen München sowie 7.000 Luftfahrern für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Schwaben.

Seit 7 Monaten ist er Einsatzleiter Luftsicherheit. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehört Projektarbeit für die Luftsicherheitskontrolltechnik am Flughafen München. Vor 17 Jahren hat er in Hallbergmoos gebaut, fühlt sich sehr wohl und einen guten und gefestigten Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut. Die zahlreichen Hobbys wie Tauchen, Reisen (in weit über 50 Länder) Wandern, Marathon laufen, Joggen, Klavier- und Trompete spielen sowie erfolgreich in Karate sagen viel über seinen Charakter aus.

Kurz: Der beste Kandidat für das Amt des Bürgermeisters bei der Kommunalwahl am 16. März 2014.

Jahreshauptversammlung am 12.07.2013
Bei der Jahreshauptversammlung am 12.7.2013 wurde nicht nur offiziell der Wahlkampf für 2014 eingeläutet, sondern auch der neue Vorstand präsentiert.

Jahreshauptversammlun der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach e-V. 2013

Die anwesenden 27 Mitglieder wählten einstimmig den neuen Fraktionsvorstand (Bild v.l.): 1. Vorsitzender Klaus Gaßner (im Amt bestätigt), Tanja Voges als Schriftführerin, Sabine Weber als Schatzmeisterin, Wolfgang Reiland und Klaus Nehiba als Stellvertreter.

Mit den Neuwahlen wurden Christine Mittermeier als Schatzmeisterin und Günther Frombeck als Schriftführer abgelöst und gebührend verabschiedet. Zu den neuen Beisitzern gewählt sind die ehemaligen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Helmut Ecker und Günther Rottmeier.

Verjüngt und modern präsentiert sich die Einigkeit, was nicht bedeutet, dass man auf alt bewährtes verzichten möchte und kann. Gemeinsam, modern und doch bodenständig und zukunftsorientiert, dafür steht die Einigkeit. Die durch Webmaster Klaus Nehiba “aufpolierte“ Homepage ist ein weiteres, äußeres Zeichen dafür. Neu ist hier auch die Möglichkeit sich für den im Quartalsmodus erscheinenden E-Mail Newsletter eintragen zu können und somit immer “auf dem Laufenden” zu bleiben.

Bei aller Neuorientierung weicht man selbstverständlich von der bewährten Linie nicht ab. Dass man mit dieser Politik auf dem richtigen Weg ist, belegt die aktuelle und wachsende Mitgliederzahl auf aktuell 108.

Gaßner berichtete u.a. aus dem Gemeinderat z.B. über den aktuellen Sachstand für das Bürgerzentrum am Rathausplatz, welches in der momentanen Planungsphase zu einigen Unzufriedenheit in der Bevölkerung führt und appellierte, nicht frühzeitig aufzugeben, sondern das favorisierte L-Profil nachhaltig zu unterstützen, trotz des Architektenwettbewerbs aus dem Jahr 1992, an das man gebunden ist. Hier ist auch der neue Gemeinderat gefragt, von dem neue Impulse zu erwarten und erhoffen sind.

Zum „heiße Eisen“ Baseball-Gelände bezog Gaßner auf Anfrage Stellung und räumte doch diverse Missverständnisse aus, Ziel soll ein Ergebnis sein, mit dem alle, insbesondere die Jugendlichen leben können.

Auch das Thema Verkehrspolitik – seit langem Hauptaugenmerk der Einigkeit – wurde aufgegriffen.

Motiviert und gut aufgestellt geht´s nun in das spannende Wahl-Jahr 2014.

 

Fischessen der Einigkeit

Politischer Aschermittwoch mit Einblick, Ausblick und Durchblick

Klaus Gaßner anläßlich Fischessen 2013

Im Mittelpunkt an diesem Aschermittwoch stand traditionell das gesellige Beisammensein bei gutem Essen und Trinken. Doch so ganz ließ sich – auch traditionell – die Politik nicht außen vor halten. „Fraktionschef“ Klaus Gaßner gab zum Besten, dass es trotz bevorstehendem Wahlkampf NOCH recht ruhig ist im Ort, wohl aber nicht mehr lange, denn erste politische Ellenbogen sind schon spürbar. Angesprochen wurde Aktuelles. Der neueste Stand zum Thema Windkraft, News aus dem Sportpark und „fraktionsübergreifende“ (Wahl)Themen mit der Einsicht, dass es ein Alleinstellungsmerkmal nicht mehr gibt. Der politische Teil wurde beendet mit dem Fazit: Jede Fraktion hat sein Steckenpferd.

Die CSU kümmert sich um die Einigkeit (Verkehrssituation)  und die Freien Wähler kümmern sich um die SPD (behindertengerechter S-Bahnhof). Die Einigkeit bleibt bei ihrer gerade Linie und distanziert sich von Sinneswandel und Meinungsänderungen.

Fischessen 2013

Zur Unterhaltung an diesem Abend trugen „Helmut und Hermann“ bei mit musikalischer Umrahmung, charmanten Witzen  und einer besonderen Gstanzleinlage, die die Anwesenden zu Tränen lachen ließ. Vom bis nach Predazzo radelnden Klaus Gaßner, bis hin zur bevorstehenden Ablösung von Bürgermeister Klaus Stallmeister , der aufgrund des vollgestopften Terminkalenders schon mal einen Richtfesttermin vor dem Baubeginn aussprach, über Wolfgang Reiland und  seinem Nachfolger, dem „Grauen Panther“ Heini Lehmer, der allerdings mit seinen 60 Jahren auch nicht mehr der Jüngste ist bis hin zu Dr. Georg Schu, der sich Sorgen um zu schnell wachsende Pflanzen bei den möglichen Windrädern macht, die der Rottmeier dann mit seinem Mähdrescher plattmacht, über Konny Friedrich und seinen S-Bahnplänen,

Harald Reents und dem nötigen Kinderarzt sowie über Josef Fischer jun., der beim Dorffest alle Kunden beieinander hätte. Nicht zu vergessen Karl-Heinz Zenker, dem Schlaglochexperten und geforderten Lochmeldungen.  Sehr unterhaltsam, stets oberhalb der Gürtellinie wurde diese Darbietung mit tosendem Applaus im vollen  Reiterstüberl quittiert, so dass der Abend stimmungsvoll und gemütlich ausklingen konnte.

Text/Foto: tvo

Jahrgang 2012

Mitgliederversammlung im November 2012

Der erste Vorsitzende Klaus Gaßner begrüßte den anwesenden  Ehrenvorsitzenden Bert Kollmannsberger sowie den  Arbeitskreisleiter „Naturpark an der Goldach“ Wolfgang Reiland.

Klaus Gaßner auf der Jahreshauptversammlung 2012

Im Bericht aus dem Gemeinderat informierte Gemeinderat Klaus Gassner die Anwesenden über die zurzeit laufenden Bautätigkeiten in unserer Gemeinde.

Insbesondere der Anbau eines dritten Fingers an die Mittelschule beschäftigt den Gemeinderat zurzeit. Durch die Umstellung auf 9+2 (Mittlerer Abschluss)ist der Bedarf an zusätzlichen Klassenzimmern gestiegen.

In der Bauphase befindet sich die neue  Kinderkrippe am Enghofer Weg. Mit einer Eröffnung wir frühestens 2014 gerechnet.

Das neue Leichenhaus in Goldach wird vom Gemeinderat in der Sitzung am 20. November 2012 auf den Weg gebracht.

Ein großes Thema in der Gemeinde ist der stets zunehmende Verkehr

Vor gut einem Jahr machte die „Einigkeit“ auf die prekäre Verkehrssituation in der Siegfriedstrasse aufmerksam. Mittlerweile haben sich auch  andere politische Gruppierungen mit dem Thema Verkehr in der Gemeinde beschäftigt.

Klaus Gaßner machte deutlich, wie wichtig eine überlegte und sinnvolle Verkehrsplanung für die Gemeinde ist. Der erste Vorsitzende kritisierte das zu schnell und unnötig voran getriebene Wachstum unserer Gemeinde. Im Vergleich zu anderen Gemeinden im Landkreis wächst Hallbergmoos pro Jahr  doppelt so schnell.  Durch ständige Baulandausweisung wird das Problem des zunehmenden Straßenverkehrs noch vorangetrieben. Die „Einigkeit“ wird sich dafür einsetzten, dass wir etwas Zeit zum Durchschnaufen haben. Zu schnelles Wachstum kann auf die Dauer nicht gut gehen. Das zu schnelle Wachstum und die daraus resultierenden Infrastrukturmaßnahmen die auf die Gemeinde  zukommen  überfordern die zukünftige Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde. Vielmehr sollte  Hallbergmoos „organisch“ wachsen. Der Siedlungsdruck durch unseren Nachbarn Flughafen soll nicht nur auf unsere Gemeinde einwirken.

Als positives Signal aus dem Gemeinderat konnte Klaus Gaßner die Sanierung der Freisinger Strasse  (Neuwirtkreuzung bis zum Weidenweg) im  nächsten Jahr vermelden. Hier wird sich die Gemeinde an der Gestaltung von Gehwegen und Außenanlagen beteiligen , der Landkreis übernimmt die Strasse.

Ein Jahr später soll die Sanierung der FS 12/ Hauptstraße erfolgen. Der Gemeinderat beabsichtigt den durchfahrenden Verkehr zu beruhigen. Dazu werden die bestehenden Pläne ausgegraben und der jetzigen Situation angepasst. Die „Einigkeit“ drängt darauf, den Gemeinderat von Anfang an in die Planung einzubeziehen.

Im Anschluss stellte der Leiter des Arbeitskreises „Naturpark an der Goldach“ Wolfgang Reiland das Projekt entlang des Schulweges in Goldach vor und informierte die Anwesenden über die weiteren  Maßnahmen.

 

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