Heimat gemeinsam gestalten

 

Rückblick

Jahrgang 2013

November 2013

Einigkeit nominiert Wolfgang Reiland zum Bürgermeisterkandidaten

Ein DU- Bürgermeister, der von jedem jederzeit angesprochen werden kann

Mit 38 Ja Stimmen und 1 Enthaltung bei der Nominierungsversammlung am 25.10.2013 wurde die Einigkeit ihrem Namen einmal mehr gerecht. Denn eindeutig fiel das Ergebnis für Wolfgang Reiland als Bürgermeisterkandidat aus.

Die erschienen Mitglieder und Gäste erlebten eine sportliche Antrittsrede und eine klare Ansage:

Ich möchte Bürgermeister von Hallbergmoos werden. Aber nicht nur von Hallbergmoos, sondern in erster Linie für Hallbergmoos. Den Menschen ins Mittelpunkt des Handelns zu stellen mit den entscheidenden Fragen: Wem nützt es? Wo drückt die Bürger der Schuh? Wie kann insbesondere jungen Familien geholfen werden? Wo will die Gemeinde hin in einem, zwei oder 5 Jahren?

Diese wesentlichen Fragen müssen bei allen Entscheidungen und Handlungen berücksichtigt werden. Eine bürgerfreundliche Situation ist nötig, dafür muss ausreichend Geld für Bildung, Bücherei, Feuerwehr, Vereine, Volkshochschule und Kinderbetreuungsreinrichtungen bereitgestellt werden.

Mit dem Ohr stets an der Bürgerschaft, liegt Wolfgang Reiland das gute Einvernehmen im Ort am Herzen. Insbesondere sind die Institutionen und Vereine zu unterstützen, die sich um unsere Kinder kümmern, sie betreuen, ausbilden und in ihrer sozialen Entwicklung fördern. Und hier will er als Vermittler zwischen den Bürgern, der Verwaltung und den Parteien stehen mit dem Anspruch an die Politik, Lösungen im Konsens zu finden.

Dies in einem dialogorientierten und seriösen Politikstil.

Politik ist für den Menschen, nicht der Mensch für die Politik. Ein ganz wichtiger Aspekt ist hierbei ein Rathaus der offenen Türen. Hallbergmoos hat Standortqualität, Potenzial und Zukunft. Seine Visionen will er erfolgreich umsetzen. Dass diese Ziele auch erreichbar sind garantieren die Stärken des Kandidaten.

Er ist unverbraucht, unvoreingenommen, unabhängig und nur der Sache verpflichtet. Er wird sachlich, uneigennützig und aufrichtig um das Wohl der Bürger bemüht sein. Das sind seine Werte, seine Überzeugungen. Dafür steht er und daran lässt er sich messen. Er wird ein politisch unabhängiger Bürgermeister sein, der ausschließlich die Interessen der Bürger vertritt.

Klaus Gassner, Erster Vorsitzender der Einigkeit sowie der gesamte Vorstand und auch die Mitglieder sprachen Wolfgang Reiland ihr Vertrauen aus. Humorvoll und gewohnt wortreich hob Gassner noch einmal die Stärken seines Freundes hervor. Er ist kein Showtalent, wie er selbst eingesteht, sondern tut das, was er kann. Dinge anpacken, anschieben und organisieren. Ein tatkräftiger Macher. Einer der nicht nur Versprechungen macht, sondern anpackt als Leiter des AK Goldachpark, aktiv am AK Predazzo und bis vor kurzem im Elternbeirat des Blumenkindergartens.

Dass Gassner nicht selbst kandidiert, wurde im Vorstand einstimmig beschlossen und ist die richtige, die bessere Wahl. „Einem Mann mit Reilands Kompetenzen kann man unmöglich frei in der Wildnis herumlaufen lassen“

Zur Person Wolfgang Reiland:

Der 52 jährige, gebürtige Pfälzer, der seine Heimat weder verleugnen kann noch will, ist glücklich verheiratet und stolzer Vater einer siebenjährigen Tochter. Er ist in Landstuhl geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von Beruf ist er Diplom-Verwaltungswirt. Nach dem Studium arbeitete er 10 Jahre im Ordnungsamt einer Stadtverwaltung mit umliegenden Gemeinden, davon 5 Jahre als Leiter.

Vor 22 Jahren kam er zur Regierung von Oberbayern und arbeitete bei der Luftfahrtbehörde. Er war 21 Jahre Kämmerer des Luftamtes zusätzlich 13 Jahre lang zuständig für die Durchführung von Zuverlässigkeitsprüfungen nach dem Luftsicherheitsgesetzt für die 34.000 Beschäftigten am Flughafen München sowie 7.000 Luftfahrern für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Schwaben.

Seit 7 Monaten ist er Einsatzleiter Luftsicherheit. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehört Projektarbeit für die Luftsicherheitskontrolltechnik am Flughafen München. Vor 17 Jahren hat er in Hallbergmoos gebaut, fühlt sich sehr wohl und einen guten und gefestigten Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut. Die zahlreichen Hobbys wie Tauchen, Reisen (in weit über 50 Länder) Wandern, Marathon laufen, Joggen, Klavier- und Trompete spielen sowie erfolgreich in Karate sagen viel über seinen Charakter aus.

Kurz: Der beste Kandidat für das Amt des Bürgermeisters bei der Kommunalwahl am 16. März 2014.

Jahreshauptversammlung am 12.07.2013
Bei der Jahreshauptversammlung am 12.7.2013 wurde nicht nur offiziell der Wahlkampf für 2014 eingeläutet, sondern auch der neue Vorstand präsentiert.

Jahreshauptversammlun der Einigkeit Hallbergmoos-Goldach e-V. 2013

Die anwesenden 27 Mitglieder wählten einstimmig den neuen Fraktionsvorstand (Bild v.l.): 1. Vorsitzender Klaus Gaßner (im Amt bestätigt), Tanja Voges als Schriftführerin, Sabine Weber als Schatzmeisterin, Wolfgang Reiland und Klaus Nehiba als Stellvertreter.

Mit den Neuwahlen wurden Christine Mittermeier als Schatzmeisterin und Günther Frombeck als Schriftführer abgelöst und gebührend verabschiedet. Zu den neuen Beisitzern gewählt sind die ehemaligen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Helmut Ecker und Günther Rottmeier.

Verjüngt und modern präsentiert sich die Einigkeit, was nicht bedeutet, dass man auf alt bewährtes verzichten möchte und kann. Gemeinsam, modern und doch bodenständig und zukunftsorientiert, dafür steht die Einigkeit. Die durch Webmaster Klaus Nehiba “aufpolierte“ Homepage ist ein weiteres, äußeres Zeichen dafür. Neu ist hier auch die Möglichkeit sich für den im Quartalsmodus erscheinenden E-Mail Newsletter eintragen zu können und somit immer “auf dem Laufenden” zu bleiben.

Bei aller Neuorientierung weicht man selbstverständlich von der bewährten Linie nicht ab. Dass man mit dieser Politik auf dem richtigen Weg ist, belegt die aktuelle und wachsende Mitgliederzahl auf aktuell 108.

Gaßner berichtete u.a. aus dem Gemeinderat z.B. über den aktuellen Sachstand für das Bürgerzentrum am Rathausplatz, welches in der momentanen Planungsphase zu einigen Unzufriedenheit in der Bevölkerung führt und appellierte, nicht frühzeitig aufzugeben, sondern das favorisierte L-Profil nachhaltig zu unterstützen, trotz des Architektenwettbewerbs aus dem Jahr 1992, an das man gebunden ist. Hier ist auch der neue Gemeinderat gefragt, von dem neue Impulse zu erwarten und erhoffen sind.

Zum „heiße Eisen“ Baseball-Gelände bezog Gaßner auf Anfrage Stellung und räumte doch diverse Missverständnisse aus, Ziel soll ein Ergebnis sein, mit dem alle, insbesondere die Jugendlichen leben können.

Auch das Thema Verkehrspolitik – seit langem Hauptaugenmerk der Einigkeit – wurde aufgegriffen.

Motiviert und gut aufgestellt geht´s nun in das spannende Wahl-Jahr 2014.

 

Fischessen der Einigkeit

Politischer Aschermittwoch mit Einblick, Ausblick und Durchblick

Klaus Gaßner anläßlich Fischessen 2013

Im Mittelpunkt an diesem Aschermittwoch stand traditionell das gesellige Beisammensein bei gutem Essen und Trinken. Doch so ganz ließ sich – auch traditionell – die Politik nicht außen vor halten. „Fraktionschef“ Klaus Gaßner gab zum Besten, dass es trotz bevorstehendem Wahlkampf NOCH recht ruhig ist im Ort, wohl aber nicht mehr lange, denn erste politische Ellenbogen sind schon spürbar. Angesprochen wurde Aktuelles. Der neueste Stand zum Thema Windkraft, News aus dem Sportpark und „fraktionsübergreifende“ (Wahl)Themen mit der Einsicht, dass es ein Alleinstellungsmerkmal nicht mehr gibt. Der politische Teil wurde beendet mit dem Fazit: Jede Fraktion hat sein Steckenpferd.

Die CSU kümmert sich um die Einigkeit (Verkehrssituation)  und die Freien Wähler kümmern sich um die SPD (behindertengerechter S-Bahnhof). Die Einigkeit bleibt bei ihrer gerade Linie und distanziert sich von Sinneswandel und Meinungsänderungen.

Fischessen 2013

Zur Unterhaltung an diesem Abend trugen „Helmut und Hermann“ bei mit musikalischer Umrahmung, charmanten Witzen  und einer besonderen Gstanzleinlage, die die Anwesenden zu Tränen lachen ließ. Vom bis nach Predazzo radelnden Klaus Gaßner, bis hin zur bevorstehenden Ablösung von Bürgermeister Klaus Stallmeister , der aufgrund des vollgestopften Terminkalenders schon mal einen Richtfesttermin vor dem Baubeginn aussprach, über Wolfgang Reiland und  seinem Nachfolger, dem „Grauen Panther“ Heini Lehmer, der allerdings mit seinen 60 Jahren auch nicht mehr der Jüngste ist bis hin zu Dr. Georg Schu, der sich Sorgen um zu schnell wachsende Pflanzen bei den möglichen Windrädern macht, die der Rottmeier dann mit seinem Mähdrescher plattmacht, über Konny Friedrich und seinen S-Bahnplänen,

Harald Reents und dem nötigen Kinderarzt sowie über Josef Fischer jun., der beim Dorffest alle Kunden beieinander hätte. Nicht zu vergessen Karl-Heinz Zenker, dem Schlaglochexperten und geforderten Lochmeldungen.  Sehr unterhaltsam, stets oberhalb der Gürtellinie wurde diese Darbietung mit tosendem Applaus im vollen  Reiterstüberl quittiert, so dass der Abend stimmungsvoll und gemütlich ausklingen konnte.

Text/Foto: tvo

Jahrgang 2012

Mitgliederversammlung im November 2012

Der erste Vorsitzende Klaus Gaßner begrüßte den anwesenden  Ehrenvorsitzenden Bert Kollmannsberger sowie den  Arbeitskreisleiter „Naturpark an der Goldach“ Wolfgang Reiland.

Klaus Gaßner auf der Jahreshauptversammlung 2012

Im Bericht aus dem Gemeinderat informierte Gemeinderat Klaus Gassner die Anwesenden über die zurzeit laufenden Bautätigkeiten in unserer Gemeinde.

Insbesondere der Anbau eines dritten Fingers an die Mittelschule beschäftigt den Gemeinderat zurzeit. Durch die Umstellung auf 9+2 (Mittlerer Abschluss)ist der Bedarf an zusätzlichen Klassenzimmern gestiegen.

In der Bauphase befindet sich die neue  Kinderkrippe am Enghofer Weg. Mit einer Eröffnung wir frühestens 2014 gerechnet.

Das neue Leichenhaus in Goldach wird vom Gemeinderat in der Sitzung am 20. November 2012 auf den Weg gebracht.

Ein großes Thema in der Gemeinde ist der stets zunehmende Verkehr

Vor gut einem Jahr machte die „Einigkeit“ auf die prekäre Verkehrssituation in der Siegfriedstrasse aufmerksam. Mittlerweile haben sich auch  andere politische Gruppierungen mit dem Thema Verkehr in der Gemeinde beschäftigt.

Klaus Gaßner machte deutlich, wie wichtig eine überlegte und sinnvolle Verkehrsplanung für die Gemeinde ist. Der erste Vorsitzende kritisierte das zu schnell und unnötig voran getriebene Wachstum unserer Gemeinde. Im Vergleich zu anderen Gemeinden im Landkreis wächst Hallbergmoos pro Jahr  doppelt so schnell.  Durch ständige Baulandausweisung wird das Problem des zunehmenden Straßenverkehrs noch vorangetrieben. Die „Einigkeit“ wird sich dafür einsetzten, dass wir etwas Zeit zum Durchschnaufen haben. Zu schnelles Wachstum kann auf die Dauer nicht gut gehen. Das zu schnelle Wachstum und die daraus resultierenden Infrastrukturmaßnahmen die auf die Gemeinde  zukommen  überfordern die zukünftige Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde. Vielmehr sollte  Hallbergmoos „organisch“ wachsen. Der Siedlungsdruck durch unseren Nachbarn Flughafen soll nicht nur auf unsere Gemeinde einwirken.

Als positives Signal aus dem Gemeinderat konnte Klaus Gaßner die Sanierung der Freisinger Strasse  (Neuwirtkreuzung bis zum Weidenweg) im  nächsten Jahr vermelden. Hier wird sich die Gemeinde an der Gestaltung von Gehwegen und Außenanlagen beteiligen , der Landkreis übernimmt die Strasse.

Ein Jahr später soll die Sanierung der FS 12/ Hauptstraße erfolgen. Der Gemeinderat beabsichtigt den durchfahrenden Verkehr zu beruhigen. Dazu werden die bestehenden Pläne ausgegraben und der jetzigen Situation angepasst. Die „Einigkeit“ drängt darauf, den Gemeinderat von Anfang an in die Planung einzubeziehen.

Im Anschluss stellte der Leiter des Arbeitskreises „Naturpark an der Goldach“ Wolfgang Reiland das Projekt entlang des Schulweges in Goldach vor und informierte die Anwesenden über die weiteren  Maßnahmen.

 

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